Na dann:
Der VfL zerlegt sich augenscheinlich gerade selbst. Ich habe keine Ahnung, wie sich das psychologisch auf das Nervenkostüm deren ohnehin schon angeschlagener Mannschaft auswirken wird, die Konzentration auf das Eigentliche und Wesentliche dürfte es allemal stören:
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Die RP hat aber recht, dass Fortuna sich damit gar nicht beschäftigen sollte (freigeschalteter RP+-Artikel vom 20.05.2024, Gianni Costa):
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Die Situation beim VfL Bochum zeigt mal wieder, wie interne Unruhen kurz vor entscheidenden Spielen für unnötige Ablenkung sorgen können. Abseits der sportlichen Auswirkungen wirft so ein Vorgang auch finanzielle Fragen auf – insbesondere zur Bitte melde Dich an, um diesen Link zu sehen.im Hintergrund eines Fußballclubs.
Ein Verein muss wirtschaftlich gut aufgestellt sein, um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben, und Entscheidungen wie das Absetzen eines Stammtorhüters vor der Relegation haben nicht nur sportliche, sondern auch finanzielle Konsequenzen. Ablösesummen, Gehälter und Bonuszahlungen hängen oft an solchen Personalentscheidungen.
Gerade wenn man sich SAP in der Unternehmenssteuerung anschaut, sieht man, wie wichtig eine vorausschauende Planung ist – das gilt für Unternehmen genauso wie für Fußballclubs. Die Frage ist also: Hat der VfL Bochum hier strategisch sauber gehandelt, oder ist das eine Kurzschlussreaktion mit potenziellen wirtschaftlichen Nachteilen?