Halte ich wegen des Gesichtsverlusts der Gesellschafter aber für undenkbar. Wobei der keine Rolle spielen sollte, wenn es um die beste Lösung geht.
Dann müssten die Gesellschafter halt über ihren eigenen Schatten springen, sofern da kein anderer zumindest gleichwertiger Anwärter in Aussicht steht wäre das definitiv ratsam.
Aber selbst wenn dieses unwahrscheinliche Szenario eintreten würde, könnte ich mir vorstellen, dass Mondt nach allem, was und wie es gelaufen ist, ablehnen würde, den Job nochmal zu übernehmen.
Sollte nach entsprechendem Eingeständnis der GS daß da eine voreilige undurchdachte Entscheidung getroffen wurde kein Problem sein. Aber ja, sehr unwahrscheinlich dass das passieren wird.