Laut RP-Artikel scheinen sich die Gesellschafter nun überhaupt nicht einig zu sein und ich sehe auch gerade nicht positiv in die Zukunft. Ich glaube Niki Mondt muss sich nicht über seine Freistellung, sondern eher um die Fortzahlung seines Gehaltes Sorgen machen, wenn ich das so lese.
Ich bin den Gesellschaftern bis hierhin dankbar, dass sie so viel Geld in den Club gesteckt haben, Was ich aber nicht verstehe ist, was ihre Motive und der Plan für die Zukunft sind. Sie haben versucht den Club wirtschaftlich auf eigene Beine zu stellen, um weniger finanzielle Lücken schließen zu müssen. Ehrlich gesagt, fand ich das schon bei der Ankündigung sehr merkwürdig. Nach meiner Einschätzung musst du immer "Gönner" haben, die den Club finanziell unterstützen. Vom Umfang dieser finanziellen Unterstützung hängt es maßgeblich ab, wie viel Geld du zur Verfügung hast.
Ich weiß, ich mache es mir jetzt einfach, aber wenn ich mich entscheide Gesellschafter eines Clubs zu werden, dann sollte ich auch bereit sein nicht unerhebliche Summen zu investieren. Bin ich dazu nicht (mehr) bereit, dann kann ich jederzeit aussteigen (bzw. wie wir jetzt wissen mit halbjähriger Frist). Jetzt aber hinzugehen und bei der Stadt Forderungen zu stellen, finde ich, sagen wir mal "schwierig".
Man wollte es doch versuchen mehr Gesellschafter zu generieren (halte ich übrigens immer noch für den richtigen Ansatz). Leider scheint das wohl nicht geklappt zu haben. Warum das in Düsseldorf immer alles so schwer zu sein scheint, kann ich nicht beurteilen.