Was spielt sich Mannheim denn da für einen Mist zusammen? Das 0:2 und 0:3 richtige Geschenke.
Beiträge von Joe
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„Das war’s“ bei einem Punkt Vorsprung, noch 12 zu vergebenden Punkten und einem direkten Duell gegen den ärgsten Konkurrenten bleibt halt Quatsch.
Es wird immer enger. Heute wären Punkte möglich gewesen. Wir schlagen uns aber zum Teil selbst. Die Einstellung, mit der wir ins letzte Drittel gestartet sind, ist mir unbegreiflich.
Aber das war es eben trotzdem immer noch nicht. Es sind noch sechs Punkte zu holen, bevor es nach Augsburg geht. Bremerhaven hat gestern gespielt, hat heute gespielt und wird Freitag spielen. Vielleicht gehen wir ja auch so ins Augsburg-Spiel, dass die uns mit einem Sieg nicht überholen können.Ich will gar nicht der Gute-Laune-Onkel sein. Aber es ist noch nicht vorbei.
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Ich habe eine Regelfrage: Als Braun, McKiernan und Pfaffengut gleichzeitig auf die Strafbank mussten, dürfte doch die Strafe von Braun diejenige gewesen sein, die auf die Uhr ging.
Als die Strafe abgelaufen war, war es indes McKiernan, der für uns aufs Eis zurückkam und aus der doppelten Unterzahl eine einfache Unterzahl machte. Ist das korrekt gewesen? Dürfen wir uns da aussuchen, wen wir wieder aufs Eis schicken? Pfaffengut durfte logischerweise in der Situation nicht zurück aufs Eis. Ich hätte erwartet, dass Braun nach Ablauf der Strafe wieder mitmischt und dann in der nächsten Unterbrechung die beiden anderen von der Strafbank runter dürfen.
Oder könnte ggf. doch die Strafe von McKiernan auf die Uhr gegangen sein. Etwa, weil sie sich nach der Szene von Braun ergab? -
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5:3! Noch nicht zu Ende. Aber sehr wichtig.
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Und nun führen wir. So ist es halt beim Eishockey! Weiter, immer weiter!
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Das war’s. Deswegen steht es jetzt 2:2…
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Es wird verdammt eng, ja. Aber Ihr wollt doch jetzt hoffentlich nach fünf teils sehr bitteren Niederlagen am Stück einen Punktgewinn gegen ein Team aus den Top 4, der hart erkämpft war und durch einen Shorthander 92 Sekunden vor dem Ende sowie nach drei Rückständen nicht unzufrieden sein?
In Frankfurt (da haben wir schon gewonnen), in Nürnberg (da geht zumindest was), in Bremerhaven (schweres Spiel), gegen Nürnberg (Pflichtsieg), beim direkten Konkurrenten in Augsburg und daheim gegen Wolfsburg sind mit so einer Leistung und vor allem Einstellung wie heute realistisch noch genug Punkte drin, um den Abstieg zu vermeiden. -
Wären wir die ganze Saison mit so einer Einstellung und so einer Moral zu Werke gegangen, stünden wir bei allen qualitativen Defiziten nicht so weit unten.
Dass wir nach den zwei schnellen Gegentoren zum 1:1 und 1:2 nochmal ins Spiel gefunden haben, ist extrem wichtig.
Mir hat das heute richtig Spaß gemacht. Wir leben noch, auch wenn es verdammt eng wird. Durch den Punkt heute haben wir es wieder in der eigenen Hand mit dem Nacholspiel und der Partie in Augsburg. -
Braun ist super Typ. Und er hat das anklingen lassen, was ich eben meinte: Positiv denken.
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Es ist schade, das erste Drittel war eine Katastrophe. Aber ich hoffe, dass nach den beiden letzten Dritteln einfach alle weiter dran glauben. Mit diesen beiden Dritteln haben wir das ganz tiefe Loch verlassen. Wenn auch punktlos.
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Und so reißt man sich alles wieder ein.
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Und da ist die Freude wieder dahin. Die Scheibe hätte man gut wegkriegen können. Schön ganz früh in der Entstehung und dann auch unmittelbar vor dem Tor.
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So wichtig! Wollte gerade noch über den xG-Wert von 0,17 meckern. Und dann fällt das Ding.
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Das beste an dem Spiel ist das Ergebnis. Ist das alles eine Qual.
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Aber es ist alles der reinste Blick in die Glaskugel.
Deswegen zum Schluss: Einfach weiter dran glauben!Ein hochinteressanter Beitrag. Gespickt mit Fakten. Chapeau! War bestimmt ne Menge Arbeit.
Danke :). Fehlerfrei war ich aber nicht unterwegs. Wenn man die Heimtabelle zugrunde legt, dann kommen halt falsche Werte dabei heraus. Habe also die Zahlen nochmal angepasst. Neue Erkenntnisse b sich nicht ergeben.
Wichtig ist jetzt gleich eh auf dem Eis. -
Wie ernst die Lage ist, zeigt ein Vergleich mit der Vergangenheit. Aktuell hat die DEG nach elf Spielen fünf Punkte eingesammelt und einen Punkteschnitt von 0,45 Punkten pro Spiel vorzuweisen.
In der ersten Saison als „geilster Letzter aller Zeiten“ (2012/13) hatte die DEG nach elf Spielen mit zehn Punkten doppelt so viele Zähler eingesammelt wie aktuell. Damals hatte sie nach elf Spielen also einen Punkteschnitt von 0,91 Punkten pro Spiel. Am Ende der Saison waren es dann mit 49 Punkten aus 52 Spielen 0,94 Punkte im Schnitt. Der Rückstand auf Platz 13 (Iserlohn) betrug zehn Punkte.
In der Saison darauf, in der die Mannschaft qualitativ noch einmal eine Ecke schlechter war, holte die DEG satte 13 Punkte aus den ersten elf Spielen, nachdem nach sechs Spielen gerade mal ein Punkt auf der Habenseite war. Am Anfang der Saison fehlten Preibisch und Kreutzer, mit ihrer Rückkehr lief es dann besser. Den Punkteschnitt nach elf Spielen (1,18) vermochte die DEG bis zum Saisonende nicht zu halten. 41 Punkte aus 52 Spielen bedeuteten 0,79 Punkte im Schnitt. Der Rückstand auf Platz 13 (Schwenningen) betrug wiederum zehn Punkte.
Die letzte Saison, die wir noch alle gut vor Augen haben, lief auch besser. Allerdings nur minimal. Da waren es sieben Punkte aus elf Spielen. Damals wie heute gab es keinen Sieg mit drei Punkten. Der Schnitt lag bei 0,64 Punkten pro Spiel. Dass die DEG am Ende noch den 11. Platz belegte, hatte sie neben einzelnen Siegen vor allem einer Siegesserie zwischen dem 38. und 43. Spieltag zu verdanken, die sechs Siege und 15 Punkte einbrachte. Letztlich lag der Schnitt bei 1,19 Punkten pro Spiel. Der Vorsprung auf Platz 14 betrug aber „nur“ neun Punkte.
In den letzten Jahren brauchte man bei 14 Mannschaften in der Liga und unter normalen Rahmenbedingungen- 54 Punkte (2023/2024)
- 50 Punkte (2018/2019)
- 56 Punkte (2017/2018)
- 52 Punkte (2016/2017)
- 56 Punkte (2015/2016)
um nicht Letzter zu werden. Das zugrunde gelegt, müsste die DEG im günstigsten Fall aus den verbleibenden 41 Spielen noch 45 Punkte holen (1,10 Punkte im Schnitt), im ungünstigen Fall noch 51 Punkte (1,24 Punkte im Schnitt). Gemessen an der Ausgangslage ist das in beiden Szenarien keine Selbstverständlichkeit, zumal wir eben keinen Spieler der Kategorie Agostino mehr im Kader haben, sondern wohl mit dem leben werden müssen, was jetzt da ist. Momentan traue ich der Mannschaft keine signifikante Siegesserie zu, die uns nachhaltig da unten rausbringen könnte. Unmöglich ist die Aufgabe natürlich nicht. Nur sollte es dann bald mal losgehen mit dem Punkten (frei nach Alex Blank).
Ich weiß noch sehr gut, wie wenig optimistisch ich war, als ich mir diese Zahlen angesehen hatte.
In den 32 Spielen seither hat die DEG 37 Punkte eingesammelt. Das macht einen Schnitt von 1,16. Könnten wir diesen Schnitt halten, liefe das auf 52-53 hinaus. Das reichte mal gerade für die beiden günstigsten Szenarien (wäre - wie ich dann später gemerkt habe - in Richtung Augsburg aber eine echte Ansage). Lässt man aber die drei Februar-Spiele weg, haben wir seit meinem Beitrag in 29 Spielen 37 Punkte geholt und damit 1,28 im Schnitt. Hätten wir den gehalten, dann wären wir mit 57 Punkten eingelaufen. Das hätte wohl ziemlich sicher gereicht. Das aktuelle Loch ist also echt deprimierend.
Aber - und das ist vielleicht die Quintessenz aus meinem Beitrag jetzt - gemessen an der furchtbaren Ausgangslage nach 11 Spielen stehen wir aktuell noch ganz gut da. Dem Januar sein Dank. Das spiegelt zwar auch mein momentanes Stimmungsbild überhaupt nicht wieder. Aber vielleicht müssen und sollten wir - und natürlich die Mannschaft - mit etwas mehr Selbstvertrauen an die letzten Aufgaben herangehen.
Das Restprogramm von Iserlohn:- Ingolstadt (A)
- Straubing (H)
- München (A)
- Bremerhaven (H)
- Mannheim (A)
- Schwenningen (H)
- Köln (A)
- Augsburg (H)
Restprogramm Augsburg:- Mannheim (H)
- Bremerhaven (A)
- Berlin (A)
- München (H)
- Nürnberg (A)
- Köln (H)
- Düsseldorf (H)
- Iserlohn (A)
Restprogramm Düsseldorf:- Köln (A)
- Ingolstadt (H)
- Mannheim (H)
- Frankfurt (A)
- Nürnberg (A)
- Bremerhaven (A)
- Nürnberg (H)
- Augsburg (A)
- Wolfsburg (H)
Alle drei Mannschaften sind auswärtsschwach (Augsburg und Iserlohn mit 16 Punkten aus 22 Spielen, wir mit 15 aus 21 Spielen). Das eine Spiel, das wir aktuell noch weniger haben als die anderen beiden, steigt am 26.02. in Nürnberg und damit bei einem nicht ganz so schweren Gegner, wobei Nürnberg für uns oft kein leichtes Pflaster ist.
Gemessen an der aktuellen Tabelle stehen Iserlohns Gegner durchschnittlich auf Platz 5, die von Augsburg auf Platz 7 und die der DEG auf Platz 7,67.Wir haben also mit Abstand die schwächsten Gegner im Schlussspurt. Wenn man sich nur auf die wichtigen Heimspiele konzentriert, liegen die Durchschnitte bei 8,25 (Iserlohn), 6,75 (Augsburg) und 6,5(Düsseldorf). Da haben es also die Roosters vermeintlich am leichtesten. Die sind auch von den drei Abstiegskandidaten mit 28 Punkten das beste Heimteam (Augsburg 27, DEG 26).
Aber nochmal: Es könnte auch alles sehr viel schlechter aussehen. Bei einer normalen oder erwartbaren Januar-Ausbeute wären wir jetzt wohl schon so gut wie weg vom Fenster. So haben wir es jetzt sogar noch in der eigenen Hand.
Nach den letzten beiden Auftritten liest sich das zwar sehr komisch. Aber noch ist das Schicksal eben nicht besiegelt. In Nürnberg, Augsburg und Frankfurt kann man was mitnehmen. Am besten wird wohl die Mannschaft dran sein, die auswärts liefert. Hoffentlich können wir die Konkurrenz da mal mit was überraschen.
Mein Tipp: Iserlohn holt noch 10 Punkte, drei davon gegen Augsburg, und liefe dann bei 54 Punkten ein (1,04 im Schnitt).
Bei Augsburg fällt mir das Tippen unglaublich schwer. Ich sage jetzt mal, sie holen noch 6 Punkte. Zwei davon gegen die DEG. Das wären dann nur 48 Punkte nach 52 Spielen (0,92 im Schnitt). Fühlt sich zu wenig an. Aber ich lasse es mal so.
Bei dem Szenario hätte die DEG den einen Punkt aus Augsburg, damit 43, und müsste aus den anderen acht Spielen noch sechs Punkte holen, um es zu schaffen. Dann würden, gemessen an den Vergleichsjahren, mit 49 Punkten die wenigsten Punkte für den 13. Platz genügen.
Aber es ist alles der reinste Blick in die Glaskugel.
Deswegen zum Schluss: Einfach weiter dran glauben! -
Ich bin dann jetzt auch so weit: Martikainen, Lewandowski, Shedden, Pokel, Labbadia, wer auch immer, scheißegal. Aber macht was, jetzt!
Gefühlt würde das gar nichts ändern.
Wilde Overtime in Frankfurt. -
Ausgleich Augsburg!
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8:10 Minuten im „das haben wir noch Drittel“ gespielt und es gab 3:0 Schüsse für Iserlohn. Wir spielen einen Pass in unsere eigenen Füße nach dem nächsten. Jetzt mal ein Schuss.
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Augsburg nur noch 3:4. Wenn wir nach heute Letzter sind, brennt aber mal richtig der Baum.
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Zwei Einzelaktionen halten uns noch ein ganz kleines bisschen am Leben.
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So, jetzt mal ganz ehrlich: Was machen wir denn nach heute? So kann es doch unmöglich weitergehen. Ich habe zwar auch keinen Plan B, aber man fährt ja auch nicht mit durchgedrücktem Gaspedal auf eine Wand zu.
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Der Jubel auf der Bank beim 1:3 macht mir Hoffnung. Die Szenen danach vor unserem Tor relativieren das dann schnell wieder.
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Ein 2-auf-1 auf der anderen Seite und es steht 2:0. Böse.
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Aus den Kontern dürfen wir aber auch mehr machen. Schlapp von Richards.
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Bis zur Strafe ein passabler Auftritt. Das Beinstellen von Akdag musste schon nicht sein. Und die paar Sekunden Überzahl der Roosters waren deutlich besser als unsere zwei Minuten. Danach ziemlich wild, hoffentlich kriegen wir das gleich wieder beruhigt.
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Zum zweiten mal in Folge den Münchner Trainer mit einer DEG-Niederlage zum Scheitern gebracht
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Hast Du die Meldung gelesen? Es mag sein, dass die Niederlage ihren Teil zum Entschluss Kaltenhausers beigetragen hat. Aber da scheint es ja um was Größeres zu gehen, das im persönlichen Bereich liegt. Da ist unser Sieg vergleichsweise egal. Die Entscheidung verdient also jeden Respekt.
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Der Kommentator war übrigens Matthew Genest-Schön. Nie vorher von ihm gehört. Eine kurze Recherche ergab: 29 Jahre, geboren in Ottawa, aufgewachsen im Allgäu. Spielt selbst Eishockey in Zweibrücken. Kann Stürmer und Verteidiger spielen. Arbeitet wohl auch für den Saarländischen Rundfunk im Sportbereich.
Ich fand auch, dass er etwas mehr Begeisterung für Frankfurt hatte. Die kennt er wahrscheinlich besser. Fand ihn aber fachlich echt gut. Einzig die Phase, in der er sich vehement für Strafen gegen die DEG ausgesprochen hat, fand ich etwas anstrengend. -
Absurdes Ergebnis nach 20 Minuten.
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Ausgleich Nürnberg 110 Sekunden vor Schluss!
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Jetzt führen sie beide. Es ist noch einiges zu spielen. Aber das nervt schon sehr nach gestern.
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Wolfsburg vermeldet die Vertragsauflösung mit Laurin Braun, der sich eine neue sportliche Herausforderung suchen werde.
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myfreexp: Ich kann Deine Gedanken zur Trainerfrage durchaus nachvollziehen. Ich selbst gehöre auch nicht zu denjenigen, die schnell den Rausschmiss des Trainers fordern, wenn es mal nicht läuft.
In der aktuellen Situation der DEG muss ein Wechsel hinter der Bande meines Erachtens aber zumindest ein Thema bleiben. Das hat auch gar nichts mit den Fähigkeiten von Reinprecht und Martikainen zu tun, sondern mit dem hier schon häufiger erwähnten möglichen Impuls, den ein solcher Schritt haben könnte.
Es sind jetzt 30 Spiele rum und die DEG ist akuter denn je in Abstiegsgefahr. Auch wenn intern alle mit dem Trainergespann zufrieden zu sein scheinen, scheint ja irgendetwas nicht richtig zu funktionieren. Möglicherweise liegt es auch schlicht an der Qualität der Mannschaft. Aber der Punkt, um den es mir geht, ist der, dass ich die Sorge habe, dass die Nummer am Ende wirklich schief geht und es die DEG mit diesem Impuls nicht wenigstens versucht hat.
Nach dem Katastrophen-Wochenende und dem Lichtblick gegen Augsburg gab es jetzt wieder zwei Niederlagen gegen Gegner, gegen die wir - mit Blick auf deren Qualität - eigentlich Punkte holen müssen, wenn es noch was werden soll. Das Ergebnis und die Art und Weise des Zustandekommens sind bekannt.
Iserlohn hat Greg Poss in der letzten Saison am 21.10. und damit nach 12 Spieltagen entlassen. Damals hatten die Roosters sieben Punkte und eine Tordifferenz von -34. Als Doug Shedden am 13.11. als neuer Trainer vorgestellt wurde, hatte Iserlohn nach 18 Spielen 12 Punkte auf dem Konto und eine Tordifferenz von -46. Es hat dann unter Shedden noch eine ganze Weile gedauert, bis es besser wurde. Aber schlussendlich haben es die Roosters in einem riesigen Kraftakt noch geschafft, den letzten Platz zu verlassen.
Für die DEG ist das Zeitfenster nun deutlich kleiner. Es sind nur noch 22 Spiele. Immerhin ist der Abstand nicht so groß wie seinerzeit bei Iserlohn. Aber ich gebe ehrlich zu, dass ich mehr und mehr Sorge habe, dass das mit dem „wird schon“ dann eben doch nichts wird.
Wir müssen dringend konstant punkten, was uns diese Saison so gut wie überhaupt noch nicht gelungen ist. Zwei Siege am Stück gab es nicht ein einziges Mal. Immerhin vier Mal gab es die Kombination aus 1 + 3 Punkten oder 3 + 1 Punkten in zwei aufeinanderfolgenden Spielen.
Es ist völlig klar, dass ein Trainerwechsel auch verpuffen kann. Du hast Augsburg als Beispiel angeführt. Und natürlich müssten überhaupt erst einmal geeignete Kandidaten auf dem Markt und erschwinglich sein. Zu all dem fehlt mir der Einblick. Aber in unserer jetzigen Situation einen späten Trainerwechsel kategorisch auszuschließen, hielte ich für falsch. Was hätten wir denn zu verlieren?Ergänzung nach erstem Absenden: Ich bewundere Vereine (gleich in welcher Sportart), die mit einem verdienten Trainer auch mal den Gang in die untere Spielklasse gehen und ihm die Chance geben, sich selbst wieder hochzuarbeiten. Zum einen ist das im Verhältnis DEL / DEL 2 aber nicht ganz so einfach und der Fall eben ein sehr tiefer und zum anderen sehe ich die Verdienste von Reinprecht nicht, die eine solche Strategie rechtfertigen würden.
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Haukeland heute nicht im Kader. Dafür mit Richards und Gaudet
Nachvollziehbare Entscheidung! Hält Quapp bei Laune und sorgt bei der Verteidigung für Konzentration (inschallah ...).
Hahahahahaha… (nichts für ungut. Aber nach dem Drittel gerade konnte ich nicht anders).
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24-Stunden-Post der DEG auf Facebook:
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Roßmy 2 Spiele Sperre
Ich habe mich ja gestern schon aufgeregt. Aber warum muss denn das jetzt auch noch sein? Hungerecker hat sich bei der Aktion das Schlüsselbein gebrochen und wurde heute operiert. Gute Besserung an dieser Stelle. Das war sicher unglücklich, aber ich habe immer noch nicht verstanden, wo oder inwieweit der Kopf involviert war.
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Ich verstehe die Strafe gegen Roßmy nicht wirklich. Er trifft ihn doch seitlich und eher am Arm und nicht am Kopf. Hungerecker hält sich letztlich doch auch den Arm. Oder bin ich da zu großzügig? Wäre das der Gegner gewesen, hätte ich es absolut ok gefunden, wenn es da keine (große) Strafe gegeben hätte.
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Man kann sagen ein sehr gutes Wochenende mit vier Punkten und dadurch vier Punkte auf den IEC und AEV aufgeholt. Mit etwas Glück im Spiel gegen BHV hätte die DEG die rote Laterne abgegeben. Ich bin mir sicher wenn die Mannschaft Leistung so bleibt oder sich sogar noch steigert hat die DEG zum Jahresende nicht die rote Laterne.
Da Iserlohn am Freitag Wolfsburg mit 4:2 geschlagen hat, haben wir auf die Roosters mit unseren vier Punkten vom Wochenende leider nur einen Zähler aufgeholt. Aber immerhin hat der IEC ein Spiel mehr absolviert, weil sie auch letzten Mittwoch im Einsatz waren.
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Niederberger hatte ja auch noch nette Worte zur Qualität der Mannschaft.
Ich habe kaum was von dem Spiel gesehen, aber im letzten Powerbreak den Zusammenschnitt der sieben bis dahin gefallenen Tore. Schon da dachte ich: „Wahnsinn, ohne jede Gegenwehr!Und dann kommt Üffing zum Interview und sagt: „60 Minuten nicht da gewesen. Hinten keine Zweikämpfe gewonnen, vorne keine Zweikämpfe gewonnen. Dann kommt sowas dabei heraus.“
Bestätigt den Eindruck aus dem Zusammenschnitt. Das 0:8 ähnlich wehrlos.
Ich bin ja echt schon lange dabei. Aber so eine miese Situation wie jetzt habe ich selten erlebt.
Es muss was passieren, sonst schlittern wir sehenden Auges in die Vollkatastrophe!