Ich finde es ja wirklich faszinierend aber auch ein wenig eklig, wie Berlin weiter das Pferd rund um den Tod von Tobi Eder reitet, um sich den Anstrich des sympathischen familiären Clubs zu geben, statt Teil eines amerikanischen Entertainment Konzerns zu sein.
Wie nennt man das, als Gegenstück zu Greenwashing?
Tragedywashing?
Letzte Saison fand ich das schon grenzwertig, aber nun noch Meisterbanner in der Halle mit seiner Rückennummer, sein Lieblingslied als Torhymne, Gedenkstätte, usw
Ich finde, das dafür, dass er eine (!) Saison in Berlin gespielt hat, zuvor 4 Jahre in Düsseldorf und davor 4 Jahre innerhalb der Red Bull Organisation bzw München, halt schon ein wenig Viel von den Eisbären.