myfreexp habe zunächst überlegt, ob es die Zeit wert ist, hier zu antworten, da Du in jedem Kommentar, der nicht von Dir stammt, zunächst das Haar in der Suppe suchst.
Diskussion hat offenbar 2 voneinander zu trennende Aspekte: einen persönlichen- und einen sachlichen.
Was den persönlichen Aspekt-bezogen auf Kommunikation und Motivation durch myfreexp -betrifft, kann ich nur (für mich) sagen, dass ich als Kind des Ruhrgebietes mit klaren Worte ("sagen watt Sache is") gut umgehen kann, die Motivation dahinter - geht es um Sachverhalte oder Eitelkeiten- vermag- und will ich nicht beurteilen, da muß sich jeder selber betrachten und hinterfragen.
Was den Sachaspekt betrifft, ein Aspekt ist vielleicht auch eine Generationsfrage, ich habe erst vor ein paar Jahren überhaupt mein 1. eig. Mobiltelefon bekommen-weil meine Frau und die Kinder meinten ich brauch das, nun gut, ich glaube, ich wäre mit Festnetz und Laptop auch ausgekommen.
Will sagen, unstrittig ist glaube ich der Umstand, dass das Internet speichert und ich immer wieder dauerhaft auf Inhalte zurückgreifen kann, im Gegensatz zu früher, da gab es nur "alte Fotos". Sicher ist im WWW vieles möglich, ABER zu bedenken ist doch sicher auch, dass auf Grund der Fülle der Möglichkeiten
Drittens entsteht Interaktion mit Fans. Klassisches Sponsoring ist oft einseitig: Die Marke zeigt sich - das war´s zunächst. Social Media erlaubt dagegen Kommentare, Shares, Challenges, Abstimmungen, Livestreams oder User Generated Content. Dadurch wird aus Sichtbarkeit echte Beteiligung.
Viertens kann Social Media die Zielgruppe präziser ansprechen. Sportfans unterscheiden sich stark nach Verein, Sportart, Altersgruppe, Region und Interessen. Über Social-Media-Kanäle können Sponsoren Inhalte zielgruppenspezifisch ausspielen und Streuverluste reduzieren.
diese beschriebenen Vorgänge auch im Ozean der Optionen gleichwohl versinken; da es sich letztlich immer noch um Werbung handelt ist -so auch bei der Generation meiner Kinder- der Drang sich damit zu beschäftigen genauso groß, wie einen Werbeflyer zu lesen oder an einer Telefonterror-Umfrage teilzunehmen, also eher gegen 0. Und es wird auch schnell vieles wieder vergessen, die Frage der Nachhaltigkeit ist also auch eine offene. Das sehen natürlich unter den Gegebenheiten der Selbstwirksamkeit und Lebensberechtigung die Marketingmenschen anders......
Ich beschäftige mich damit jedenfalls nicht und eigentlich ist mir das umfangreiche und seitenlange zitieren schon der Anstrengung zuviel, denn mir gehts in erster Linie um Sport, die Kommunikation die mich interessiert, ist die, welche ich auch mit meinem Nachbarn im Stadion führen würde.