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Quo Vadis Oberliga
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In igendeiner Form MUSS eine Regionalisierung des Unterbaus erfolgen.
Es kann nicht sein, dass Verein wie zB Ratingen uA auf einen aufstieg verzichten müssen, weil sie Auswärtsspiele in Rostock nicht stemmen können. -
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Mich deucht, hier und da lägen die Nerven ein wenig blank.
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Der nächste Bitte
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kenne das aus Herne, die Oberliga (Nord) ist teuer, der Unterhalt der Hallen verschlingt große Summen weil der Verband die Ausstattung und die Bedingungen in den Hallen vorgibt. Die Pandemie hat die Vereine schwer getroffen, der Zuschauerschnitt bei einigen Teams bewegt sich +- um die 1000 Zuschauer, die Reisen in den Osten sind teuer, die Gästefans kannst du in der Regel per Handschlag begrüßen. Von unteren Ligen kommt seit Jahren kein Team mehr hoch, generell sind Auf-und Abstieg-Regelungen im Deutschen Eishockey Ligenübergreifend eine Vollkatastrophe, der "Meistertitel" in den unteren Ligen fast nix wert.
Ändern tut sich seit Jahren ....NIX.
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Enttäuschend... Hannover hat es mal wieder vergeigt und so wird mit Deggendorf oder Memmingen erneut ein Club aus dem Süden aufsteigen. Sehr schade!
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Die OL Nord ist einfach zu schwach.
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die Han.Scorpions versuchen seit Jahren-auch mit gr. finanz. Aufwand- in die DEL2 aufzusteigen, bei denen liegt es nicht am Geld, aber bei Kaderplanung und Personal treffen sie einfach zu oft die falschen Entscheidungen. Aber grundsätzlich sind die Südvereine besser aufgestellt. Das sind sicher auch strukturelle Probleme, im Westen z.B. konkurrieren die Teams mit den gr. Fußballvereinen selbst um Kleinsponsoren, in Herne hört man des öfteren das Firmen, Unternehmen etc. sich lieber als 250 zigster Kleinsponsor beim BvB oder S04 engagieren als beim Eishockeyclub.
Gerade im Ruhrgebiet ist die sportliche Konkurrenzlandschaft vielfältig und es gibt eine große Vereinsdichte und kaum noch finanzstarke Unternehmen. Hätte Duisburg den Pape nicht, wären die auch längst weg vom Fenster.
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Die OL Nord ist einfach zu schwach.
Trotzdem werden dort Unmengen an Kohle verbrannt, Ich glaub nicht das z.B. die Kader der Scorpions , Indians bzw. Halle sooo günstig sind. OL Nord verschlingt wie schon weiter oben von Krentz18 geschrieben eine Menge Kohle der keine Nennenswerten Einnahmen gegenüber stehen.
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Aber grundsätzlich sind die Südvereine besser aufgestellt. Das sind sicher auch strukturelle Probleme, im Westen z.B. konkurrieren die Teams mit den gr. Fußballvereinen selbst um Kleinsponsoren […]
Das auch, aber dass Eishockey speziell in Bayern traditionell ohnehin ganz anders verankert ist und nach wie vor zahlreiche Talente hervorbringt, ist ja nichts Neues.
Die große Zeit der bayerischen "Dorfclubs" wie Füssen (16-maliger Meister, 15.000 Einwohner), Bad Tölz, Kaufbeuren, Landshut, Rosenheim, Rießersee etc. ist zwar vorbei (und die DEG war mit Schneitberger und Reif praktisch Auslöser dieser Entwicklung), aber sie sind für das deutsche Eishockey immer noch unverzichtbar und nicht wegzudenken. Ich weiß nicht, ob es in NRW überhaupt Orte mit 15.000 (Füssen) oder 20.000 (Bad Tölz) Einwohnern gibt, die sich eine Eishalle leisten, aber mir fällt spontan keiner ein. In Bad Tölz passen rund 20% der Einwohner in deren Eisstadion.
Hätte Duisburg den Pape nicht, wären die auch längst weg vom Fenster.
Und hätte der KEC den Gotthardt nicht (gehabt), die auch.
Das ist ja leider oft so im deutschen Eishockey. -
....der KEC den Gotthardt nicht (gehabt), die auch.
Das ist ja leider oft so im deutschen Eishockey.ist im Grundsatz ja in den meisten (außer amerik. Sportarten) so, im Fußball in seiner extremen Auswirkung bei den engl. Clubs, PSG, aber hier mit Anschütz, SAP, Red Bull, Bayer, VW etc. ja auch. Leider wird dadurch der sportliche Wettbewerb zunehmend verzerrt und auch eintöniger, für mich auch uninteressanter, es gibt in der Regel in vielen Ligen nur noch 3-4 Teams die die Titel Jahr für Jahr unter sich ausmachen. Weiß gar nicht wie die Schweizer NLA das macht, dort scheint es ja noch echten Wettbewerb zu geben, zumindest gab es da in den letzten 10 J. viele unterschiedliche Meisterteams.
Ja beim Eishockey gibt es zum Glück noch die bayrische Tradition und auch die Nachwuchsförderung, das ist sicher auch ein (struktureller/kultureller) Unterschied zum Westen/Norden.
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