Beiträge von jiri

    Die Einschränkungen für alle und der vergrößerte personelle (Polizei, Ordner) und damit auch finanzielle Aufwand, sowie ein erhöhtes Aggressionspotential im und außerhalb (Kaufbeuren) des Stadions sind die negativen Begleiterscheinungen der Ultra-"Fan" Szene (ich sage nicht "Kultur"). Wo sind die positiven Aspekte, die das gerechtfertigen?

    Krefeld hat die Qualität, uns viel laufen zu lassen. Im letzten drittel sah man deutlich, wie bei uns die Beine immer schwerer wurden. Wenn die Kraft nachläßt, läßt auch die Konzentration nach, man kommt nicht schnell genug auf seine Position, ist zu weit weg vom Gegner und muß noch mehr laufen. Die vierte Reihe habe ich erst wieder nach dem 1:4 wieder gesehen. Dafür gibt es natürlich auch Argumente. Mit ganz viel Glück und einer Führung im letzten Drittel hätten wir vielleicht einen Punkt holen können. So jedoch: Gratulation nach Krefeld!

    Spätestens nach dem Auftritt in der Sendung vor der DEL 2 Saison (Krupp, Bick, Geschäftsführer von Bietigheim) musste jedem nach den Statements von Krupp klar sein, daß er im Denken und in der Kommunikation nicht das Niveau mitbringt, daß man für diesen Job braucht. Er mag ein erfolgreicher Spieler gewesen sein......

    Weiß jemand von euch mehr, als in dem Artikel steht? Ich war beim ersten Spiel in Kaufbeuren mit (ca 25) DEG Fans in der urigen, leicht abgeranzten, gemütlichen Kneipe bei bester Stimmung. Bevor man diesen "Angriff" kommentieren kann, wären ein paar Zusatzinformationen schön.

    Ups, da zeigt sich mal wieder, daß es in allen Vereinen Menschen gibt, die eine liberale, sportliche, sachliche Haltung nicht besonders schätzen. Da sind wir keine Ausnahme. Ich möchte mich eindeutig von dieser Äußerung distanzieren, biete aber auch gerne an, diese Aussage,- am liebsten im persönlichen Gespräch,- zu diskutieren. Zum Beispiel am Freitag, beim Spiel gegen unseren geschätzten Rivalen aus Krefeld.:)

    Wenn es denn so einfach wäre! Trainer, Spieler, Foristen, - viele haben darauf hingewiesen, daß die persönliche psychische Verfassung, der Teamspirit, die Mentalität den Unterschied machen. Ich denke , da hat sich bei uns etwas verbessert. Barta hat uns auch nicht verarscht. - Man achte mal darauf, wie unterschiedlich die Mannschaften ihre Tore bejubeln. Ich finde auch daß unser Torjubel mannschaftlicher geworden ist, im Laufe der Zeit. Vielleicht kennen sich die Spieler etwas besser und es gibt sogar so etwas wie Freundschaften. Wer schon mal selber Mannschaftssport betrieben hat weiß vielleicht, daß die Identifikation mit der Mannschaft und mit einzelnen Personen hilft, sich den Arsch aufzureißen. Vielleicht hat Harry Lange in puncto Teambuilding etwas erreicht....

    Bitte korrigiert mich, falls ich die Zusammenhänge nicht verstanden habe: Bei der DEG wird Kukuk "zu seinem Besten" in die Oberliga geschickt, weil wir einen neuen Defender haben(hätte man das auch ohne die Verpflichtung getan?). Es könnte sein, daß ein Verein aus der DEL ihn haben will, wissend daß man ihn in der DEL2 nicht für stark genug hält. - Wir reden über einen sehr jungen Spieler aus den "eigenen Reihen", - mir ist das nicht egal, wo er spielt. Es ist anscheinend noch nur ein Gerücht......Ich hoffe sehr, daß man mit ihm redet und versucht ihn zu halten. Natürlich muß der Spieler das auch wollen! in meinem Ohr klingelt noch,- nach dem Wechsel von Rundquist nach Landshut,- der Satz auf einer PK von Harry Lange: "Ich hätte ihn gerne behalten!"

    Das sehe ich auch so, - ein "Wir" -Gefühl kommt da nicht unbedingt auf. Und wenn ich als Konti dann von drei angeblich schon verpflichteten neuen Kontis höre, trägt das auch nicht dazu bei, sich in den letzten Spielen noch den Arsch aufzureißen. Es sind zwar Profis, aber auch nur Menschen.

    Ich habe überhaupt kein Problem damit, daß man den Sitzplätzen etwas schenkt,- ich habe ein Problem damit, daß man diese Aktion dann nicht auch so benennt! Sondern es wird sich mit dieser Aktion bei 6700 treuen Fans bedankt. Das passt nicht zusammen.

    Atmen durch die Hose macht mir auch Probleme.

    Was ich gut finde: die meisten Foristen haben jetzt Boden unter den Füßen, - soll heißen, die Dinge werden nun realistischer beurteilt. Hieß es anfangs noch, "die Mannschaft muß sich einspielen" und "der ständige Wechsel in den Reihen ist Schuld", so gibt es jetzt einen gewissen Konsenz, daß die Verpflichtung einiger Spieler nicht so schlau war (von einigen hat man sich schon getrennt, einige haben Probleme mit der Mentalität, einige, incl. Trainer RC, bringen nicht das Niveau mit, das man ihnen anfangs zugeschrieben hat). Es ist unsere "Lernsaison", auch für uns Fans! Aber genau dies muss jetzt unbedingt geschehen! Ich hoffe, daß Harry Lange ein kompetentes Wörtchen bei der Kaderplanung mitreden darf! Alle müssen auf den Prüfstand und müssen beurteilt werden. Auch ANRA! Auch RC! Nicht nur fachlich, sondern ob man überhaupt alle Köpfe braucht. Fehler selbstkritisch bennenen und schnell daraus lernen,- dann sehe ich jetzt schon optimistisch in die Zukunft. Das Lernpotential wäre nicht so groß, wenn die DEG "rund" laufen würde.

    Was ein Trainer machen kann: Anreize setzen, damit sich die Spieler selber ändern,- das wäre auch bei Erwachsenen noch möglich. Dazu benötigt es die Fähigkeit der Selbstreflexion und den Willen! - Danach bleibt nur noch, den Kader von kompetenter Hand neu zu sortieren. Da schauen wir mal, ob die geballte Kompetenz von den dreien, die für diesen Kader verantwortlich sind, Harry Lange Einflußnahme gewähren. Nicht einfach,- denn sie würden ihre eigenen Kompetenzen ein Stück weit beschneiden/in Frage stellen.

    Ja, ich kritisiere (ich rege mich nicht auf_;)) die Kaderzusammenstellung. Laut Aussage ANRA lag es (und liegt es bis heute) nicht am Geld. - Ohne jedes Datum einer Verpflichtung aller 14 Vereine terminlich geprüft zu haben, ist es wohl unbestritten, daß nicht alle anderen Vereine sich bedienen konnten und wir die Reste nehmen mussten. Bei der kaderzusammenstellung wurden auch - und jetzt wird es ehrlichund offen benannt,- Fehler gemacht! Das ist auch garnicht schlimm. Verantwortung übernehmen- lernen - korrigieren. Wie es im Geschäftsleben und im Privaten normal sein sollte.

    Es könnte dafür eine Erklärung geben: man hat einen Fehler gemacht. Dann wird heute eine Entschuldigung erfolgen und eine Richtigstellung! Falls nicht, zeigt das für mich:

    wie wichtig den Verantwortlichen ehrliche Kommunikation mit den Fans ist

    wie schwach die Haltung/das Verantwortungsbewußtsein der Verantwortlichen (ANRA) ist

    zum wiederholten Male eine nicht nachvollziehbare fehlende Glaubwürdigkeit Das ist nicht mit "Buisiness" zu entschuldigen. Mit Menschen dieser Einstellung möchte man privat keinen Kontakt haben.

    Mir fehlt wahrscheinlich da noch etwas Fantasie, oder Gleichgültigkeit,- ich kann es mir nicht vorstellen, daß bei einer Verletzung von Lunemann die DEG sagt: " Wir haben zwar noch einen guten Goali unter Vertrag,- aber was solls, ist doch eh Wurst!" Ebenso geht es mir aus der Sicht von Hannover: "Ach, wenn unser Topgoali für ein paar Spiele weg ist, das macht doch nichts,-auch wenn wir vielleicht mal verlieren, wir haben doch nächstes Jahr wieder eine neue Chance!" Meiner Erfahrung nach ticken so weder die Vereinsführungen, noch die Mannschaften. Aber vielleicht schlummern in irgendwelchen Schubladen schon Pläne/Absprachen....

    Für Hannover auch keine lustige Situation: die haben ernsthafte Ambitionen! In Kürze kommt die "heiße Phase", dann die Play-offs - und dann,- .........verletzt sich Lunemann! Dann wird die DEG nicht mit einem Juniorengoali und einem Torwart mit einer Fanghandschwäche in die (zu erhoffenden) Play-offs gehen. Hannover muss sich absichern und zwar bald.

    Wille, Einstellung, Motivation, Mentalität,- wir können es nennen wie wir wollen,- es ist immer ein ganzer Blumenstrauß an Grundlagen, die da eine Rolle spielen:

    die charakterlichen Eigenschaften der einzelnen Spieler,- da wird man weiter nachjustieren, da kann der Trainer Reize setzen, damit der Einzelne sich ändert

    die Identifikation mit dem Verein/der Stadt,- da hat man aus "rein sportlichen Gründen" nach der letzten Saison 'tabula rasa' gemacht, ich denke , das dauert, bis da etwas wächst,- das wird, wenn einige Spieler bleiben, nächste Saison besser

    das Mannschaftsgefüge,- Spieler, die vorangehen, die andere mitreißen können

    Bei Pressekonferenzen habe ich gegnerische Trainer einige Male über ihre Spieler als "Warrior" reden hören, - wäre schön, wenn das von Harry auch bald mal kommt. Ich bin optimistisch.

    Vielen Dank für deine Antwort und Sachlichkeit. Ja, ich klage den persönlich angreifenden Stil an. Darunter fällt für mich auch " wenn man schon keine Ahnung hat...." War das nicht auf den Verfasser bezogen? - Ich nehme wahr, daß du einen persönlichen Angriff von mir empfunden hast,- ist das richtig? Das tut mir leid und ich finde ihn nicht in meinem Text,- mir geht es um den Stil allgemein. Vielleicht habe ich deinen Kommentar ja falsch verstanden.....

    Ich habe noch mal die ganze Akte BOD durchgelesen. Was soll ich sagen, - es läuft immer wieder auf einen Punkt hinaus: man möchte sich die 6. Lizenz für Notfälle aufheben. Es kam mir aber so vor, als ob sich deine Aufregung auf das fehlende Wissen bezüglich der Finanzierung von BOD bezieht,- habe ich das richtig verstanden? Wenn ja, paßt das ja garnicht so gut. Inhaltlich magst du unter dem Strich das Richtige meinen, - aber ich finde das Posting von deg 337 nicht "dämlich" und "völligen Nonsens".

    Immer wieder gerne genommen: eine persönliche Diffamierung als Entkräftung einer Meinung, die man nicht teilt. Klappt auch oft. Macht den Stil aber nicht besser.

    Danke für die Bestätigung dafür, daß einige Forenmitglieder wußten/wissen, daß ,- wo Olsen draufsteht, auch Olsen drin ist und unsere Geschäftsführung/sportliche Leitung das Paket erstmal gekauft haben, es ausgepackt haben und dann versucht haben, eine Retoure daraus zu machen. Nicht besonders kompetent,- merkste auch, oder?

    Das unterscheiden der "schwere" eines Becherwurfes halte ich für äußerst schwierig, das kann jeder für sich bewerten, wie er mag, was bleibt, ist die Tat. Für diese muss das Gehirn einen Befehl an Arm und Hand erteilen: Jetzt werfen! Das gleiche Gehirn könnte auch befehlen: Ruhig bleiben. Wir reden über Emotions- und Impulskontrolle und darüber, daß jeder für seinen Becher- und den Folgen daraus, was er damit macht,- verantwortlich ist. und zwar im vollem Umfang. So wie die Spieler beim "hohen Stock".

    Ich würde mir wünschen, daß man den Gästefans, die jetzt betroffen sind, das Signal sendet, daß sie durch eine Verhaltensänderung die Sanktionierung auch wieder rückgängig machen können. Dies wäre ein Anreitz (wobei es natürlich schwierig ist, keine Becher zu werfen, wenn man gar keine mit auf den Platz nehmen kann). Auch fände ich es fair, über die Dauer der Sanktionierung zu informieren,- wie beim "hohen Stock".

    Die meisten Menschen die ich kenne (nicht nur Geschäftspartner) wollen das Vergangene analysieren, daraus Schlüsse ziehen, lernen und Entscheidungen für die Zukunft auf "bessere" Füße stellen. Ich halte diese Einstellung für schlau.

    Ein sehr sachlicher, sehr guter Beitrag. Einem Teil der Forenteilnehmer wird der erste Teil nicht so gut gefallen, da fehlen die Sündenböcke! Das mit den nominellen Topverpflichtungen sehe ich auch so und pflichte auch dem neuen Trainer bei, daß auch Platz 4 möglich ist. Ich glaube nach wie vor, daß die Minderleistungen der letzten Zeit daran liegt, daß die charakterlichen Eigenschaften bei der Zusammensetzung des Kaders zu wenig berücksichtigt wurden. Vergleicht man die "Umstände" der letzten Saison, mit der aktuellen Saison, so relativieren sich die Leistungen. Bis hierhin sehe ich unsere Leistung,nicht nur sportlich, schwächer, als die von letzter Saison. Dem Autor des Beitrags gefiehlen auch die Äußerungen von ANRA, - da kann ich voll mitgehen. Das Problem sind die Dinge, die nicht geäußert werden und das Handeln, das nicht dem Geäußerten entspricht. An meiner Sichtweise ändert der potentielle sportliche Erfolg nichts, der überstrahlt höchstens die Fakten.

    Ich frage mich: Wieviel Standing hat ein entlassener Trainer als Sportdirektor? Wie fühle ich mich als Spieler/Mannschaft, wenn ich mich hinter den Trainer stelle, der kurz danach entlassen wird(weil ich als erfahrener Profi ja scheinbar keine Ahnung habe)? Wie groß ist der Druck auf - und der Anspruch an einen neuen Trainer, wenn sein hochgelobter Vorgänger sein neuer Vorgesetzter ist?

    Amann kommt aus dem "big buisiness", glaube ich,- da kommt man mit Ehrlichkeit nicht weit.

    Wir sind an einem tiefen Punkt angelangt und das hat nichts mit der Tabelle zu tun! _ Selbst wenn wir ab sofort in der Tabelle durchstarten würden, müsste man mir das Verhalten der Geschäftsführung sehr, sehr gut erklären, damit ich mich wieder gut identifizieren, solidarisieren und bekennen kann! Würde ich mir als Spieler für diese Vereinsführung den Arsch aufreißen? Nachdem ich mich zum Trainer bekannt habe und dies auch honoriert worden ist? Und dann: Wisch! Alles wieder anders!

    Mir fehlen jegliches Verständnis für dieses Possenspiel! Es ist noch viel schlimmer, als ich gedacht habe! Es ist eine absolute Verarsche von Fans, Medien, sogar nicht einmal gut für die Mannschaft! Die Botschaft der Geschäftsführung ist: Wir sagen, was wir wollen, ihr könnt nie sicher sein, ob uns unser Geschwätz von gestern heute noch interessiert! Ruhe und Vertrauen erzeugt man anders.

    Und man lauschte ihnen am Dienstag mit ernster Miene und wurde lächelnd und wissentlich veräppelt! Da ist ganz wenig Achtung und Respekt im Spiel- und eine Geringschätzung, - vor allem der Fans. Aalglatte Geschäftsleute,- Kompetenz?

    Kompetenz und Stärke zeigt man nicht, indem man "Umschuldet" auf andere und Umstände verweist, sondern, indem man Verantwortung übernimmt. Wo wäre das vereinsgefährdende Problem, wenn ANRA gesagt hätten: "Ja, wir haben Fehler gemacht...." Sie sind für die Zusammensetzung der Mannschaft verantwortlich, sie haben die Qualitäten der einzelnen Spieler auf- und neben dem Eis angepriesen! Sie haben sich bestenfalls geirrt, (z.B. Olsen, Smith, Lessio), aber wenn man nicht willens, oder nicht fähig ist, Selbstreflexion zu betreiben, verliert man seine Glaubwürdigkeit, verspielt Sympathie und Solidarität. Aalglatte Managertypen, vom Medien- und Wirtschaftssystem geprägt (versaut), verhalten sich so, oder so ähnlich. Ich finde das sehr schade und wünsche mir das für diesen Sport und meinen Verein anders.

    Moin, - vielen Dank Micha, für den RP Artikel und die entlarvenden Zeilen in blau! Es ist fast alles gesagt!

    Aber nichts von Seiten des Vereins, das irritiert mich, das ist mir viel zu ruhig! Ich sehe in der Veranstaltung morgen eine Chance- und die hätte ich heute angekündigt: den "Talk" würde ich nicht nur mit den Geschäftsführern anberaumen, sondern von Vereinsseite auch mit dem Trainer, Kapitän und vielleicht sogar mit einem Gesellschafter! Schulterschluss! Und ich wünsche mir eine verdammt offene, selbstkritische Haltung! Ich wünsche mir das Eingeständnis von Fehlern von allen Beteiligten, kein Rumgeschwurbel, kein Umschulden, keine Phrasen! Ich wünsche mir, daß Verantwortung übernommen wird und es ein motiviertes Bekenntnis dazu gibt, daß man den Karren gemeinsam aus dem Dreck zieht! - Ist eigentlich eine offene, ehrliche Kommunikation heutzutage verboten? - Was passiert denn dann...? Ich glaube, wenn alle sich mitverantwortlich für die Situation fühlen und nicht mit dem Finger auf irgendetwas, oder irgendjemanden zeigen, wachsen Zusammenhalt und Motivation. Es wäre schade, wenn diese Chance verpasst wird!

    Es liegt nicht an einzelnen Beteiligten,- es ist eine Kette von Fehlern und deren Folgen.

    Und noch etwas: wir haben durch Selbstkastration im Frühjahr/Sommer einen großen Teil an DEG-DNA (und Qualitäten) verloren,- zwei Spieller(Geitner, Niederberger,-Balinson- weiß nicht...) haben zumindest eine DEG-Vergangenheit,- alle anderen haben bis vor ca 8 Monaten auf andere Vereine geschworen,- das ist für den Kopf auch nicht so ganz einfach,- ich weiß, es sind Profis- und ja unsere Exspieler haben einen Abstieg mitzuverantworten, aber meine Erfahrung aus dem Mannschaftssport sagt, es ist einfacher sich mit einem Verein als neuer Spieler zu identifizieren, wenn ein Gerüst schon länger da ist.