Harald Wirtz (Gesellschafter und Geschäftsführer)

  • Harald Wirtz wird nach der Saison 2024/25 nicht mehr der Geschäftsführer der DEG sein.

    Quelle: RP

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    müsste freigeschaltet werden...

    Ganz wichtig >> wie sieht es mit seinen Anteilen aus?

    Nachfolger

    Bitte nicht Barta/Gogulla/Mondt _?(

    2 Mal editiert, zuletzt von Abstiegsgespenst (2. August 2024 um 13:16)


  • In der Sommerpause 2022 gab es in der D. Sports-App einen Bericht, in welchem Wirtz bereits davon sprach, einen Nachfolger intern kontinuierlich aufzubauen. Als dann ein Jahr später die Position "Referent der Geschäftsführung" neu geschaffen und mit David Mondt besetzt wurde, ist es naheliegend, dass David Mondt ein Kandida sein könnte. Gestützt wird dieser Schluss auch dadurch, dass D. Mondt in diesem Jahr federführend die Lizenzunterlagen erstellt haben soll.

    Für eine bessere Zukunft des Clubs bräuchte man eine Persönlichkeit, die für eine gewisse Aufbruchstimmung sorgen kann. Am liebsten wäre mir ein absoluter Profi, der aus dem Bereich Marketing/ Kommunikation kommt. Ein Beispiel für das Profil wäre Christian Koke, der seit März beim MSV Duisburg beschäftigt ist. Er steht für die Aufgabe nicht zur Verfügung, aber in diese Richtung sollte es m. E. nach gehen. Auf der Position sollte man nicht sparen.

  • Warum wird das jetzt kommuniziert?

    Hatte das vorher niemand gewusst warum jetzt diese Schlagzeile?

    Von was möchte man eventuell ablenken ;)

    Von welchem anderen Thema sollte die RP ablenken wollen? Olympiade, Nahostkonflikt, Gefangenenaustausch mit Russland?

    Hier wird offenbar etwas verwechselt: Die DEG hat überhaupt nichts kommuniziert (und sie wird aktuell wohl auch nichts dazu kommunizieren), die RP ist kein offizielles Organ der DEG, und entschieden ist noch gar nichts. Es gibt überhaupt keine Fakten zu vermelden.

    Sondern die RP schreibt:

    Nach Informationen unserer Redaktion hat Harald Wirtz intern angekündigt, seinen Posten als Geschäftsführer nach der kommenden Saison zu verlassen.

    Mit Betonung auf "intern" und "angekündigt", und vielleicht wäre "möglicherweise verlassen zu wollen" auch die treffendere Formulierung gewesen.

    Insofern ist das…

    Harald Wirtz wird nach der Saison 2024/25 nicht mehr der Geschäftsführer der DEG sein.

    …in dieser absoluten Form nicht richtig. Jedenfalls nicht zum gegenwärtigen Zeitpunkt.

    Gruß, Michael

    Eishockey … Eishockey … Eishockey spielt nur die DEG :deg-schal:

  • Sollte die Meldung stimmen, empfände ich dies als persönlich schade. Die wenigen, kurzen Gespräche, die ich mit Herrn Wirtz geführt habe, empfand ich als geprägt von einer Offenheit und einem Begegnen auf Augenhöhe, welche es im Profisport -gleich welcher Sportart- so eigentlich nur selten gibt.


    Über seine tatsächlichen Qualifikationen für die Position des sportlichen Leiters bzw. seiner Rolle im Gesamtgefüge der DEG mag ich mir mangels Fachkenntnissen und Insiderwissen kein Urteil erlauben.


    Ich würde mich aber sehr darüber freuen, wenn Herr Wirtz weiterhin auch bei Aktionen wie den Fantalks o.Ä. teilnehmen und/oder die Fans in den Stehplatzblöcken besuchen würde.

  • Über seine tatsächlichen Qualifikationen für die Position des sportlichen Leiters bzw. seiner Rolle im Gesamtgefüge der DEG mag ich mir mangels Fachkenntnissen und Insiderwissen kein Urteil erlauben.

    Seine Qualifikation als "sportlicher Leiter" dürfte eher überschaubar sein, deshalb haben wir dafür ja stattdessen Niki Mondt. ;)

    Ich würde mich aber sehr darüber freuen, wenn Herr Wirtz weiterhin auch bei Aktionen wie den Fantalks o.Ä. teilnehmen und/oder die Fans in den Stehplatzblöcken besuchen würde.

    Sollte tatsächlich irgendwann ein neuer Geschäftsführer kommen, dann wird der selbstverständlich diese Rollen übernehmen. Nur-Gesellschafter halten sich eher bedeckt.

    Gruß, Michael

    Eishockey … Eishockey … Eishockey spielt nur die DEG :deg-schal:

  • Ganz wichtig >> wie sieht es mit seinen Anteilen aus?

    wenn er als Gesellschafter bleibt, stellt sich die Frage nicht, was mit seinen Anteilen wird

    Dat hann ech doch emmer schonn jesaht! :deg:

    Einmal editiert, zuletzt von Admin (3. August 2024 um 10:59) aus folgendem Grund: Formatierung korrigiert, eigenen Text aus dem Zitat in den Textbereich verschoben.

  • Ganz wichtig >> wie sieht es mit seinen Anteilen aus?

    wenn er als Gesellschafter bleibt, stellt sich die Frage nicht, was mit seinen Anteilen wird

    Danke das Du es nochmal erklärst ich wäre sonst verloren :dontknow:


    Erklärung

    Zum F*ck nochmal hab ich die Frage gestellt als der Artikel nicht vollständig zu lesen war...:facepalm:

  • Was verdient ein Geschäftsführer eines DEL-Teams eigentlich, wenn er es nicht gerade unentgeltlich macht wie HW?

    200k und im Zuge wieder ein guter Spieler für die DEG weniger?

  • ausgezeichnet...

    Anschlussjob gefunden

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    Einmal editiert, zuletzt von Admin (13. Oktober 2024 um 00:10) aus folgendem Grund: Nach Behebung des Problems mit der Einbettung von DEG-Artikeln Beitrag neu abgespeichert.

  • DEG-Homepage vom 10.03.2025:

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    RP-Artikel vom 10.03.2025 (Janssen):

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    Gruß, Michael

    Eishockey … Eishockey … Eishockey spielt nur die DEG :deg-schal:

    Einmal editiert, zuletzt von Admin (10. März 2025 um 16:21) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von myfreexp mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Jetzt wird alles besser...😉. Bestimmt:facepalm: .

    auch wenn er sich konsquenterweise als Shareholder zurückzieht?

    Tut er nicht! Mein Kommentar war ironisch gemeint. Weil man jetzt nicht glauben sollte, dass plötzlich alles besser wird, weil Harald Wirtz zurückgetreten ist. Ich bin überzeugt davon, dass die Probleme so komplex sind, dass es mehr bedarf, als den Rücktritt des Geschäftsführers. Deshalb, um dieses Vakuum zu schließen, plädiere ich an anderer Stelle dafür, nun Niki Mondt zum kommissarischen Geschäftsführer zu ernennen.

    Gestern habe ich einen netten Spruch gehört: Manche Leute können problemlos von der Lücke ersetzt werden, die sie hinterlassen.

  • Im Spieltagsforum wird noch einmal die Situation auf dem Eis nach dem letzten Spieltag thematisiert.

    Ich habe vollstes Verständnis für die Trauer und den Unmut der "echten" Fans, die mit Herzblut bei der Sache sind, und die die DEG zu einem wichtigen Bestandteil ihres Lebens gemacht haben.

    Wenn ich aber lese, dass der Geschäftsführer, über einen Hinterausgang, aus dem Stadion fliehen musste, weil er Hass und Gewalt gegen seine Person befürchten musste, dann stimmt etwas nicht in unseren Fanreihen.

    Was müssen das für gestörte Psychopathen sein, die ihre persönlichen Probleme, mit Hass und Gewalt gegen fremde Menschen, kompensieren zu suchen.

    Vor allem sollten diese potentiellen Gewalttäter überlegen, dass Harald Wirtz seine Freizeit und sein persönliches Geld in die DEG investiert, und damit - mit einigen anderen Gesellschaftern - den Spielbetrieb der DEG in der DEL in den letzten Jahren überhaupt erst möglich gemacht hat.

    Dass er zu seiner Tätigkeit als Gesellschafter in den letzten 5 Jahren noch den Posten des Geschäftsführers ausgeübt hat, dürfte zu einem Großteil auch finanzielle Gründe gehabt haben. Geld, dass die Gesellschafter einsparen konnten, und somit für Spielergehälter zu Verfügung stand. Leider ist das Konzept am Ende nicht aufgegangen und die DEG ist abgestiegen. Aber statt Harald Wirtz zu bedrohen, sollten die Fans ihm dankbar dafür sein, dass sie die DEG in den letzten 5 Jahren überhaupt in der DEL haben spielen sehen können. Denn er hat es (ich wiederhole mich) gemeinsam mit seinen Gesellschafterkollegen*innen überhaupt erst möglich gemacht.

    Zwischen Wunsch und Wirklich bestehen leider manchmal gravierende Unterschiede. Grundsätzlich haben Fans kein verbrieftes Recht darauf, dass "ihr" Verein in der höchsten Spielklasse spielt. Wenn der finanzielle Rahmen, den es bedarf, um in der höchsten Klasse mitspielen zu dürfen, einfach nicht aufgestellt werden kann, dann kann das persönliche Engagement noch so effizient und zielgerichtet sein, es wird das fehlende Geld nicht ausgleichen können - die berühmten Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Bevor man also demnächst spontan fremde Menschen angreifen will, weil man glaubt, sie seien für das persönlich empfundene Drama verantwortlich, dann bitte kurz innehalten, tief Luft holen, nachdenken und hoffentlich erkennen, dass nicht der/die Fremde für das eigene Dilemma verantwortlich ist, sondern dass sich die Situation viel komplexer darstellt, als man selber in diesem Moment wahrhaben will.

  • Willkommen in der Welt,

    Es ist unnötig über die paar Leute zu sprechen, die es immer auf dieser Welt geben wird und denen noch Publicity gewährleisten. Die normalen Fans hätten was anderes verdient gehabt und der kann sich trotzdem dahinstellen und kann danach von mir aus mit Begleitschutz rausgehen. Wenn 10k Leute die ganze Saison leiden und 1 Person daneben ist und man das als Argument nutzt. Naja.

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