Ich glaube und hoffe, dass das ein bisschen gegenseitige Taktiererei ist. Wenn die Halle schon mit einem Dauermieter nicht wirklich rentabel betrieben werden kann, geht das ohne erst recht nicht. Künstlerische Acts mit einem Bedarf an ca. 10 k Plätzen, die nicht in Deutz spielen, wachsen schließlich nicht auf Bäumen, und ein paar dieser Veranstaltungen werden nun auch von Dortmund und Oberhausen abgegriffen. Insofern ist die Verhandlungsposition der DEG eigentlich ganz gut, wenn man den Bogen nicht überspannt, da es sich D.LIVE weder wirtschaftlich noch politisch leisten kann, den Dome quasi veranstaltungslos verrotten zu lassen.
Es würde allerdings durchaus ein wenig zu meiner Beruhigung beitragen, wenn zwischendurch mal so etwas wie ein Lebenszeichen des Profiteams käme und nicht nur Hinweise auf U17-Spiele und DEL2-Fernsehtipps.