Es sind ja praktisch sogar 11 Heimspiele in Folge, unterbrochen durch zwei Auswärtsspiele. Was aber anschließend unvollständig ausgeglichen wird durch 9 Auswärtsspiele in Folge, unterbrochen durch drei Heimspiele. 🤪
Beiträge von myfreexp
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Eine signifikante Steigerung an Spieltagen in der Woche ist während der Hauptrunde nicht zu erwarten. Von den (möglichen) Heimspielen am 23.12., 26.12., 28.12. und 30.12. abgesehen, an denen es ja ein kalendarischer Zufall ist, ob sie auf einen Wochentag fallen (und bei denen es ja auch egal ist).
Eher werden wir wohl längere Strecken von Auswärts- und Heimspielen an einem Stück sehen.
Ersteres wäre natürlich zu begrüßen. Allerdings sind Doppel-Heimspieltage (Fr und So) in der Regel auch nicht das Gelbe vom Ei.
Wenn man der Link: Angabe der DEG auf Instagram (noch 87 Tage bis zum ersten Heimspiel) Glauben schenken darf – und das kann man – starten wir somit mit 3 Auswärtsspielen in Folge. Das wird dann automatisch auch zu solchen Doppel-Heimspieltagen führen.
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Da blickt doch keine Sau mehr durch:
Skaterhockey und Eishockey sind bei den Eagles seit einigen Jahren wieder in einem Verein organisiert, Böttcher selbst kommt aus dem Skaterhockey. Für die Neugründung der Eagles wurden zuletzt als "Hülle" die ehemaligen Rockets Essen (Skaterhockey, seit 2022 gehörten diese wieder den Moskitos bzw. später den Eagles an) verwendet.
Wie "bei den Eagles seit einigen Jahren" …? Die Eagles gibt’s doch erst seit einem Jahr?
Moskitos, Eagles, Steelers, Rockets, EHC Essen (Ruhr), wohl dem, der sich da noch auskennt.
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DEG auf Instagram am 01.07.2026:
Bitte melde Dich an, um diesen Inhalt zu sehen.Herzlichen Glückwunsch und alles Gute zum 60sten!

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RP-Artikel vom 30.06.2026 (Lonn):
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Nun ja, Angesichts des Umstands, dass die DEG in der kommenden Saison nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich erfolgreich sein muss, könnten Verschiebungen von Fr/So-Spielen auf andere Wochentage schon gravierende Folgen haben. So eine Terminverlegung kostet doch locker 3000 Zuschauer pro Spiel. Zusammen mit dem Wegfall der Spiele gegen Krefeld kann da schon eine Abwärtsspirale bei Zuschauerzahlen und -einnahmen entstehen.
Eine signifikante Steigerung an Spieltagen in der Woche ist während der Hauptrunde nicht zu erwarten. Von den (möglichen) Heimspielen am 23.12., 26.12., 28.12. und 30.12. abgesehen, an denen es ja ein kalendarischer Zufall ist, ob sie auf einen Wochentag fallen (und bei denen es ja auch egal ist).
Eher werden wir wohl längere Strecken von Auswärts- und Heimspielen an einem Stück sehen.
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Zumal bei den USA wenigstens die Hoffnung besteht, dass sich die amerikanischen Wähler mehrheitlich doch noch mal eines Besseren besinnen könnten.
Verstehe ich das richtig, dass Du damit der Mehrheit der amerikanischen Wähler unterstellst, mal platt formuliert, ein wenig minderbemittelt zu sein?
Ich halte Trump für keine gute Wahl und hoffe bei nächster Gelegenheit auf eine bessere. Was Du sonst noch in den Satz hineininterpretierst, damit habe ich nichts zu tun, aber könntest Du ja mal erklären.
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Na dann kommt ja am 03.07. auch endlich der Spielplan. An dem hängt sich viel auf. Hoffen wir auf einen Guten !
Zumindest werden die ersten Spiele nicht wirklich optimal terminiert sein, wenn meine Infos und der → Link: Eventkalender des Dome stimmen. Aber ist im Grunde auch egal, am Ende müssen wir gegen jeden Gegner zweimal zuhause und zweimal auswärts antreten, in welcher Reihenfolge auch immer.
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DEL2-Homepage vom 28.06.2026:
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Es gibt böse Zungen, die würden die USA mittlerweile auch als Autokratie bezeichnen.
Ja, aber wie schon x-mal ausgeführt, geht es nicht um die Länder und deren Regierungen, sondern um die Ligen NHL vs. KHL, und ob und inwieweit sie mit dem jeweiligen Staatsapparat verflochten sind und sich für dessen Politik als Propagandainstrument verpflichten und missbrauchen lassen (oder auch nicht).
Zumal bei den USA wenigstens die Hoffnung besteht, dass sich die amerikanischen Wähler mehrheitlich doch noch mal eines Besseren besinnen könnten.
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Doch.
„ Ich hätte auch für mehr Geld zum KHL Kellerkind XY wechseln können. Aber erst beim KHL Playoffcontender YZ stimmt für mich das Gesamtpaket“.Das wäre aber keine Rechtfertigung dafür, überhaupt in die KHL zu wechseln, weil es dann ja in jedem Fall die KHL gewesen wäre. Das meine ich und so verstehe ich die Aussage.
Aber lassen wir es offen, 100%ig rausfinden werden wir es vermutlich nicht, wenn nicht Haukeland selbst sich nochmal dazu äußert.
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„Gleichzeitig habe ich zuvor besser bezahlte Angebote abgelehnt, weil ich weiterhin auf höchstem Niveau spielen wollte“
Damit können nur andere KHL Teams gemeint sein, die sportlich schlechter dastehen.
Die können gerade nicht gemeint sein, weil diese Aussage ja den Wechsel in die KHL rechtfertigen soll. Nach dem Motto "Club XYZ in Liga ABC hätte zwar besser bezahlt, aber wegen des höheren sportlichen Niveaus nehme ich das geringere Gehalt in der KHL in Kauf."
Wären andere KHL-Teams gemeint, würde diese Rechtfertigung nicht funktionieren. (Okay, tut sie so auch nicht.)
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RP-Artikel vom 25.06.2026 (Lonn):
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RP-Artikel vom 25.06.2026 (Janssen):
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Laut eishockey.info wird Wirtz sogar auch Gesellschafter bei den Roosters:
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Da bin ich aber nicht so sicher, jedenfalls ist das bisher die einzige Quelle, die das so behauptet.
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Womit dann auch endgültig klar ist, dass Harald Wirtz als Gesellschafter und somit auch gleichzeitig als einer der Geldgeber der DEG (wenn auch aktuell ohnehin nur noch in geringem Umfang) zukünftig komplett ausfallen wird.
Man darf gespannt sein, wie es sich auf dieser Ebene weiterentwickeln wird.

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Hmm, nachvollziehen kann ich Haukelands Argumentation schon.
Ich kann ehrlich gesagt Haukelands gesamte Linie von …
- "Es war mein Traum der tollen Stadt Düsseldorf eine Meisterschaft und Erfolg zu bringen und es tut mir leid, dass ich Euch im Stich gelassen habe. Was letzte Saison passiert ist, nehme ich mit ins Grab." (22.05.2025), über …
- "Nach einigen schwierigen Jahren in meiner Karriere hat mir Straubing die Freude am Eishockey zurückgegeben und dafür werde ich dieser Organisation immer dankbar sein." (22.06.2026), bis …
- "Ich möchte mich nicht in politische Angelegenheiten einmischen" (24.06.2026)
… so langsam nicht mehr nachvollziehen.
Im Gegenteil sagt er offenbar immer das, was ihm gerade opportun erscheint. Und wenn er in zwei Jahren nach Finnland oder Schweden wechselt, wird er es wahrscheinlich nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbart haben können, in einer Liga zu spielen, die russische Kriegspropaganda verbreitet und eng mit dem russischen Staatsapparat verflochten ist.
Bemerkenswert ist auch, dass er seinen Post vom 22.05.2025 wie auch einige schöne Ansichtsfotos von Düsseldorf von seinem Instagram-Account mittlerweile entfernt hat. Zumindest vom Post gibt es aber → hier noch einen Screenshot von Kuxxi.
Ich für meinen Teil werde meine Position zu Haukeland revidieren müssen.
Wenn sich in Tscheljabinsk sein Brutto verdoppelt und das Netto verdreifacht (keine Ahnung, russisches Einkommenssteuerrecht ist nicht mein Spezialgebiet) und vielleicht noch ein paar Gimmicks (Wohnung, Auto, Nanny) on top kommen, was ihn in die Lage versetzt, in den kommenden beiden Jahren 500 t€ auf Seite zu legen ... dann kann man ins Grübeln kommen, ob man dafür nicht Nationalmannschaftskarriere und wohl auch Reputation opfert.
Wenn es nur 500k Euro wären, wäre die Entscheidung um so unverständlicher. Die hätte er nach 5 Jahren bei der DEG auch auf der Seite gehabt, wäre die DEG nicht abgestiegen. Und da in der Schweiz, in Schweden und anderswo besser gezahlt wird als in der DEL (und vor allem bei der DEG), hätte es da keine 5 Jahre gedauert. Ist ja nicht so, als hätte Haukeland nirgendwo anders mehr unterkommen können und Russland wäre quasi seine letzte Chance gewesen, um überhaupt noch irgendwo ordentlich Geld verdienen zu können. Sagt er ja auch selbst:
Gleichzeitig habe ich zuvor besser bezahlte Angebote abgelehnt, weil ich weiterhin auf höchstem Niveau spielen wollte. Daher beruht diese Entscheidung sowohl auf sportlichen als auch auf finanziellen Erwägungen.
Mit den "besser bezahlten Angeboten" können ja keine KHL-Clubs gemeint sein, denn sonst könnte er das ja nicht als Argument vorbringen.
Wenn er aber außerhalb der KHL sogar noch mehr hätte abkassieren können, somit also die sportliche Komponente den größeren Ausschlag für Chelyabinsk gegeben haben soll, dann fällt es mir schwer, das zu glauben und ernst zu nehmen. In welcher Liga wird denn besser gezahlt aber auf weit niedrigerem Niveau gespielt als in Chelyabinsk? Entweder gab es diese Angebote nicht, dann lügt er, oder es gab sie, dann fragt sich, warum er sie nicht angenommen hat.
Welche Socke weltweit interessiert sich denn dafür, ob ein Club aus Yaroslavl, Moskau, Minsk, Cherepovets, Omsk, Novisibirsk, Shanghai oder meinetwegen eben auch Chelyabinsk den Gagarin-Pokal gewinnt? Selbst wenn dort das beste Hockey der Welt gespielt werden sollte, wer will das wissen und nimmt überhaupt Notiz davon? Und dafür schenkt man – für angeblich weniger Geld als man anderswo hätte verdienen können – eine Teilnahme an Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen her?
Bringe ich alles nicht zusammen.
Zumal man in der KHL ja nicht nur Hockey spielen, sondern auch noch unter den bekannten (politischen wie sonstigen) Umständen in Russland und vor allem Chelyabinsk leben muss. Ich weiß wenig bis gar nichts über Chelyabinsk, aber nach allem, was man so sehen und lesen kann, wird man sehr viele schöne Aufnahmen davon auf Haukelands Instagram-Account nicht sehen können.
Link: Bitte melde Dich an, um diesen Anhang zu sehen.
Ein mit der großen Konzentration der Schwerindustrie einhergehendes Problem ist die exorbitante Umweltverschmutzung in Tscheljabinsk sowie der Smog. Zur hohen Luftverschmutzung kommen vielfach unkontrollierte riesige Mülldeponien hinzu. Eine Bürgerinitiative, darunter vor allem Frauen, brachte Demonstrationen von mehreren Tausend Menschen zusammen und Unterschriften von 160.000 Menschen, welche gegen den Bergbau waren, der ihrer Meinung die Trinkwasserversorgung gefährdete. Ältere Frauen kamen erstmals in ihrem Leben mit der Staatsmaschinerie in Berührung, als sie verhaftet wurden, und meinten dazu: „Das ändert unsere Meinung doch nicht.“
Ich wünsche Henrik Haukeland eine schöne Zeit und viel Erfolg in Chelyabinsk.
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Die wirkliche Wahrheit darüber werden wir nie erfahren.
Die DEG wollte Haukeland schlicht nicht, das ist die simple Wahrheit.
Ich möchte nicht ein endlos Thema jetzt anfangen aber kannst du es zu 100% beweisen das es so war.
Wie stellst Du Dir einen solchen "Beweis" denn so vor? Den heimlich aufgenommenen Mitschnitt eines persönlichen Gesprächs oder Telefonats, den Screenshot einer Handy-Textnachricht oder irgendetwas in dieser Art hier öffentlich posten? Unabhängig davon, ob ich das könnte, würde und werde ich das natürlich nicht tun.
Ich sage schon viel weniger als ich könnte, aber wenn, kannst Du’s ruhig glauben. Oder es meinetwegen auch lassen. Ich bin auch wahrlich nicht der Einzige, dem das bekannt ist, und es ist auch nichts Neues. Im Grunde ergibt es sich auch schon aus dem Statement der DEG seinerzeit dazu, wenn man 1 und 1 zusammenzählt.
Es gibt auch hier in diesem Forum Menschen, die wissen mehr als denen lieb ist. Und dazu zählt auch Michael.
Zum "Glück" nicht alles und nicht immer.

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Die wirkliche Wahrheit darüber werden wir nie erfahren.
Die DEG wollte Haukeland schlicht nicht, das ist die simple Wahrheit.
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Eishockey NEWS vom 24.06.2026:
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Ich verstehe nicht, warum man nicht einfach mal bei den Fakten bleiben kann, auch wenn man seinen Wechsel in die KHL zurecht kritisch betrachtet.
Mit keinem Wort habe ich einen möglichen Wechsel in die KHL betrachtet. Somit empfinde ich diese Bemerkung als unmittelbare Antwort auf meinen Betrag als unangemessen.
"wenn" im Sinne von "falls".
Man muss doch nur mal eine Seite zurückblättern um festzustellen, dass Haukeland nie behauptet hat, mit ihm sei nicht gesprochen worden (im Gegenteil). Von zwei Käsebrötchen war auch nicht die Rede. Ich empfehle → ab hier und folgende Beiträge.
Auch diese Aussage stammt nicht von mir, somit ist dieser verallgemeinerte Bezug hier deplatziert.
Ich denke schon, dass sich jedem verständigen und gutwilligen Mitleser erschlossen hat, dass sich die "Käsebrötchen" auf den Post von Sgt. D bezogen haben, was ich hiermit aber gerne nochmal ausdrücklich bestätige.
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Aber so konnte er sich gut als Opfer darstellen, mit dem ja gar nicht gesprochen wurde (weil ja bekanntlich die potenziellen Gesprächspartner gar nicht mehr vorhanden waren).
Ich verstehe nicht, warum man nicht einfach mal bei den Fakten bleiben kann, auch wenn man seinen Wechsel in die KHL zurecht kritisch betrachtet.
Man muss doch nur mal eine Seite zurückblättern um festzustellen, dass Haukeland nie behauptet hat, mit ihm sei nicht gesprochen worden (im Gegenteil). Von zwei Käsebrötchen war auch nicht die Rede. Ich empfehle → ab hier und folgende Beiträge.
Vielleicht verwechselst Du Haukeland mit Quapp und Gogulla, die haben gesagt, dass mit ihnen nicht gesprochen worden sei.
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RP-Artikel vom 23.06.2026 (Lonn):
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Und doch gibt es bei veränderter Weltlage besorgniserregende Entwicklungen, natürlich ist Russland ein totalitärer autokratischer Staat und die USA hat demokratische Wahlen (die die Trump- Administration in Frage stellt!). Ein differenzierter Blick schadet trotzdem nicht -aufs größere Ganze.
Nein, führt uns aber im Moment weit vom eigentlichen Kern der Diskussion weg:
Putin führt Krieg und nicht die KHL.
Diese Aussage verkennt völlig die Rolle der KHL. Und wenn dann gesagt wird, dann dürfe man eigentlich auch nicht in die NHL wechseln, dann stimmt da was nicht.
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Straubing Tigers auf Instagram am 22.06.2026:
Bitte melde Dich an, um diesen Inhalt zu sehen.Bezeichnend ist, dass das konkrete Ziel von Haukeland schamhaft verschwiegen wird ("neue sportliche Herausforderung"). Die Kommentare der Straubinger Fans klingen auch überwiegend "not amused".
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DEL2-Homepage vom 22.06.2026:
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DEL2-Homepage vom 22.06.2026:
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Das ist schon deswegen nicht diskutabel, weil "sie" oben im Zitat die NHL meint und nicht die Nationalmannschaft der USA (oder einzelne Spieler davon).
...das mag eine/deine Sicht sein, es gibt durchaus andere, die nicht einfach die Nationalität sondern auch die NHL und deren Repräsentanten -also auch das spielende Personal- als ganzes betrifft:
Sorry, aber Du liegst komplett daneben und wirfst Dinge in einen Topf, ohne sie sauber zu differenzieren, und die deshalb einfach auch nicht in einen Topf gehören. Dabei geht es auch gar nicht um irgendeine "Sicht", sondern um objektive Kriterien und überprüfbare Fakten:
- Wir reden ausschließlich über die vorhandene (oder eben nicht vorhandene) Verankerung und Verflechtung der Ligen KHL und NHL in den Staatsapparat ihrer jeweiligen Länder. Persönliche politische Ansichten einzelner und willkürlich herausgegriffener Spieler (oder Spielergruppen) sind da völlig irrelevant.
- Solltest Du wirklich darauf hinaus wollen, dass KHL und NHL als Ligen hier auf die gleiche oder zumindest auf eine ähnliche Stufe zu stellen und auch in ähnlicher Weise zu betrachten sind, dann sollte da bzgl. NHL etwas mehr an Belegen und Fakten kommen. Bekleidet irgendein NHL-Offizieller gleichzeitig irgendein offizielles Amt in der US-Administration? Hat die NHL sich jemals an einer Propaganda-Kampagne bei Ligaspielen für politische Ziele – insbesonderen Kriegen – der US-Regierung auf deren Weisung hin (!) aktiv beteiligt? Wenn Du diese Fragen mit "Ja" beantworten kannst, dann warte ich gespannt auf Fakten. Wenn nicht, worüber reden wir dann?
- Sport war und ist in sozialistischen Staaten wie der UdSSR, jetzt Russland und früher auch DDR stets Teil der Staatsdoktrin gewesen, um die vermeintliche Überlegenheit des Systems bei sportlichen Wettbewerben unter "Beweis" zu stellen (Staatsdoping inbegriffen). Was dem Staat nicht nutzt, wird auch nicht gefördert (Eishockey in der DDR, hat nur dank Mielke überhaupt mit zwei Mannschaften überlebt). Dieses Prinzip war auch Grundlage und Motivation der Gründung der KHL, um der NHL Paroli in der wichtigsten Mannschaftsportart Russlands auf Ligaebene bieten zu können.
Ich will ja gar nicht in Abrede stellen, dass es Leute geben mag, die ebenfalls Deine Sicht teilen, das macht sie aber nur deswegen nicht richtiger. Und auch wenn ich gesagt habe, dass einzelne Spieler und Spielergruppen irrelevant sind, will ich es nicht ganz so unkommentiert und unbegründet stehenlassen:
- Wenn Du schon "auch das spielende Personal- als ganzes" heranziehst, dann tu das doch bitte auch "als Ganzes". Und pick Dir nicht stattdessen nur die Amerikaner raus. In der NHL spielen Spieler aus über 20 Ländern, und nicht wenige. Das weißt Du aber doch.
- Du sprichst zudem auch von "auch die NHL und deren Repräsentanten -also auch das spielende Personal- als ganzes". Das ist schon vom Ansatz her deswegen grundfalsch, weil Spieler vom Wortsinn her nie Repräsentanten der Liga sein können, in der sie (bisweilen auch zufällig) spielen. Sie sind Angestellte ihrer Clubs, mehr nicht, und haben überhaupt kein Mandat, die Liga nach außen hin zu vertreten. Tkachuk, McDavid oder Draisaitl sind somit genauso wenig Repräsentanten der NHL wie Fischer, Immo oder Hirano Repräsentanten der DEL2 sind – nämlich gar nicht. Bettman, Rudorisch und Tripcke z.B. sind Repräsentanten von NHL, DEL2 und DEL.
- Und überhaupt ist die "National Hockey League" trotz ihres Namens eben keine nationale Liga, sondern eine duo-nationale (eben USA und Kanada). Wenn Du also einen Artikel verlinkst, in dem es genau darum geht, das Finale USA vs. Kanada bei den Olympischen Spielen zu einer Fortsetzung der Bestrebungen Trumps, sich Kanada als 51. Bundesstaat einzuverleiben, mit anderen Mitteln zu machen, dann führst Du damit Deine eigene Argumentation ad absurdum. Das ist ja gerade der genaue Gegenentwurf zur NHL, in der (auch) die kanadische Nationalhymne gespielt wird. Was wolltest Du damit belegen (außer dass Trump schwer einen an der Waffel hat, dem ich nie widersprechen würde)?
Last but not least, ich hatte oben geschrieben:
Natürlich ist die NHL rein von der Verflechtung mit dem Staat nullkommanull mit der KHL zu vergleichen, die ja alleine schon als geopolitisches Projekt gegründet wurde […]
Ab 18:00 Uhr → hier zu hören. Ich verstehe nicht, wie man den Unterschied nicht sehen kann.
"nullkommanull" hast Du gelesen, vielleicht auch gehört…? Das Zitat ist von Bernd Schwickerath, den meisten hier als Autor der häufigen RP-Artikel über die DEG geläufig. Der schreibt aber als freier Journalist nicht nur für die RP, sondern auch für die FAZ, den SPIEGEL, Eishockey NEWS, das ZDF, DUMP & CHASE und was weiß ich noch, und hat aber zudem – um zum Thema zurückzukehren – neben dem (gemeinsam mit Christoph Ullrich geschriebenen) Buch "Link: 111 Gründe, die Düsseldorfer EG zu lieben" auch das deutsche Standardwerk über die NHL veröffentlicht:
Link: Bitte melde Dich an, um diesen Anhang zu sehen.
Das Buch (Erstauflage 2018) befindet sich gerade in der Überarbeitung und Aktualisierung zur 3. Auflage (wohl ab September verfügbar). Ich würde dem Autor mal unterstellen, mehr über die NHL zu wissen als den meisten oder allen hier, zumal sich der bissl-Hockey-Podcast immer auch sehr ausführlich mit der NHL beschäftigt (mir manchmal auch zu ausführlich, weil mich selbst eher das deutsche Hockey interessiert).
Und wenn sich jemand auch kritisch – aber eben differenziert – mit der NHL beschäftigt, dann Schwickerath. Nimm’s mir also bitte nicht übel, wenn ich dessen Aussage, dass "die NHL rein von der Verflechtung mit dem Staat nullkommanull mit der KHL zu vergleichen" ist, eine höhere Relevanz beimesse als eher anekdotischen Zahlen, wieviele amerikanische Spieler ein Parteibuch bei den Republikanern haben, die zudem – wie oben ausgeführt – gerade keine (und schon gar nicht "als Ganzes") Repräsentanten der NHL sind, und um die es deswegen auch gar nicht geht und gar nicht gehen kann.
Es geht um die Liga (bzw. die Ligen) als Institution. Können wir uns wenigstens darauf einigen?
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Podcast vom 22.06.2026:
Bitte melde Dich an, um diesen Link zu sehen.
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aber sicher nicht, dass sie von der US-Administration als "staatliches Propagandawerkzeug genutzt" würde und/oder
nun ja, das ist ein diskutabler Umstand, bedenke nur den Umgang Trumps mit den beiden 2026 USA Gold -Gewinnern im Eishockey:
Das ist schon deswegen nicht diskutabel, weil "sie" oben im Zitat die NHL meint und nicht die Nationalmannschaft der USA (oder einzelne Spieler davon). Dass Trump sich ungebeten an nationale sportliche Erfolge Dritter ranwanzt, ist sicher so peinlich wie typisch, aber mal gar kein Beleg dafür dass die NHL als Liga "strukturell, finanziell und ideologisch tief im US-amerikanischen Staatsapparat verankert" sei. Und nur darum geht es.
Natürlich ist die NHL rein von der Verflechtung mit dem Staat nullkommanull mit der KHL zu vergleichen, die ja alleine schon als geopolitisches Projekt gegründet wurde […]
Ab 18:00 Uhr → hier zu hören. Ich verstehe nicht, wie man den Unterschied nicht sehen kann.
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Eishockey NEWS vom 22.06.2026:
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Für Haukeland stellt sich die Frage, ob sein Wechsel nach Russland Auswirkungen auf seine Nationalmannschaftskarriere haben wird. In den Nachbarländern Finnland und Schweden sind KHL-Akteure seit dem russischen Überfall auf die Ukraine auf Nationalmannschaftsebene unerwünscht.
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halte den Vergleich bzw. die Deutung NHL-KHL bzw. Trump-Putin für unangemessen und sachlich falsch.
Putin führt Krieg und nicht die KHL.
Natürlich ist Trump ein gefährlicher-weil mächtiger Narzisst; Venezuela und Irankrieg waren ebenfalls völkerrechtswidrig, von Wirtschaftsinteressen motiviert und letztlich strategisch ein Desaster- aber in der Sache absolut nicht mit dem Ukraine-Krieg vergleichbar.
Es geht auch gar nicht um Unterschiede zwischen Putin und Trump, sondern zwischen KHL und NHL. Man kann ja auch an der NHL sicher einiges kritisieren (in einem kürzlichen bissl-Hockey-Podcast war im Zusammenhang mit Mike Babcock die Rede von einer "Omertà-Liga"), aber sicher nicht, dass sie von der US-Administration als "staatliches Propagandawerkzeug genutzt" würde und/oder "strukturell, finanziell und ideologisch tief im US-amerikanischen Staatsapparat verankert" sei.
Die NHL war auch schon vor dem Krieg und vor Trump eine mindestens erzkonservative alte weisse Männer Liga. Auch sie wird zur Propaganda genutzt, Stichwort Abschaffung von Pride Shirts etc nach Intervention von Trump.
Pride-Shirts vs. staatlich verordneter Kriegspropaganda, Vergleiche olé.

Abgesehen davon, dass "nach Intervention von Trump" faktisch gar nicht stimmt, und eine "Pride Night" ja selbst bereits ein (von der Liga und deren Clubs selbstgewähltes) politisches Statement ist, mit dem nicht jeder Spieler einverstanden sein muss. Aus der englischen Wikipedia (Übersetzung von Link: deepl.com):
Die erste „Pride Night“ in der National Hockey League (NHL) fand am 30. März 2011 statt, als die San Jose Sharks die Dallas Stars empfingen. Im Jahr 2013 ging die NHL eine Partnerschaft mit You Can Play ein, um das Problem der Homophobie im Eishockey anzugehen. Im Februar 2017 verwendeten die Sharks während eines Spiels gegen die Buffalo Sabres Regenbogenband an ihren Eishockeyschlägern. Bis zur Saison 2017/18 veranstalteten alle 31 NHL-Teams eine „Pride Night“, wobei die Spieler häufig regenbogenfarbenes Klebeband an ihren Eishockeyschlägern verwendeten. In der folgenden Saison trugen mehrere Spieler der Vancouver Canucks während ihres „Pride Night“-Spiels am 13. März 2019 Trikots mit Regenbogenmotiv. Bis zur Saison 2022/23 ließ etwa die Hälfte aller NHL-Teams ihre Spieler während des Aufwärmens an den „Pride Nights“ Trikots mit Regenbogenmotiv tragen. Allerdings sprachen sich Spieler mehrerer Teams gegen die Trikots aus, oft aus religiösen Gründen oder – im Falle russischer Spieler – aufgrund von Sicherheitsbedenken, die sich aus den Anti-LGBTQ-Gesetzen in Russland ergaben. Infolgedessen erließ die NHL Mitte 2023 Regeln, die es den Teams untersagten, Trikots mit Regenbogenmotiven zu tragen oder regenbogenfarbenes Klebeband zu verwenden. Am 10. Dezember 2025 wurde der Trailer zur Serie Link: Heated Rivalry beim „Pride Night“-Spiel zwischen den Montreal Canadiens und den Tampa Bay Lightning ausgestrahlt.
Der dort mehrfach als Quelle angegebene Artikel aus "The Athletic" vom 30.10.2023 ist noch über die "Wayback Machine" ohne Bezahlschranke abrufbar:
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In diesem sehr ausführlichen Artikel (je nach Formatierung 5-6 eng beschriebene DIN-A4-Seiten) ist von Trump mit keinem Wort die Rede. Was schon deshalb völlig logisch ist, weil die Entscheidung der NHL, Aufwärm-Trikots (denn nur um die geht es) mit "Sondermotiven" zu untersagen, im Juni 2023 getroffen wurde. Da war aber nicht Trump, sondern Joe Biden Präsident der USA. Aber unabhängig davon trifft die NHL ihre Entscheidungen schon noch selbst und ist nicht Büttel aktueller US-amerikanischer Politik.
Diesen Artikel sollte man jedenfalls gelesen und verstanden haben, bevor man sich zu dem Thema äußert und Fake-News verbreitet. Wegen des Umfangs und auch weil es nicht zulässig wäre, kann ich den Artikel hier nicht in voller Länge zitieren, aber auf Wunsch kann ich interessierten Usern per PN eine übersetzte Fassung als PDF zuschicken.
Ja, die NHL hat im Juni 2023 Aufwärm-Sondertrikots untersagt, auch nachdem sich mehrere Spieler dagegen ausgesprochen haben (Gründe siehe oben im Wikipedia-Zitat). Weiterhin gibt es aber (nachdem es auch dazu zunächst eine Kontroverse gab), für "Spieler nun die Möglichkeit, während der gesamten Saison freiwillig mit ihrem Schlägerband für soziale Anliegen einzutreten."
Also: Es gibt nach wie vor "Pride Nights" in der NHL, begleitet von diversen Aktionen rund um die Spiele, LGBTQ-Merch u.v.m. Aber man muss sich doch mal vergegenwärtigen: In der NHL kann man für diese Anliegen eintreten oder auch nicht, aber niemand kommt deswegen in den Knast oder stürzt versehentlich aus dem Fenster. Aber russische Spieler in der NHL haben Sicherheitsbedenken, weil in Russland die Anti-Homosexuellen-Gesetze verschärft wurden? Selbst wenn die Begründung nur vorgeschoben sein sollte (Ovechkin z.B. ist ja als Putin-Freund bekannt), zeigt das doch, wo das Problem zu verorten ist.
Henrik Haukeland kann sich nächste Saison in der KHL ja mal öffentlich für LGBTQ-Anliegen einsetzen (keine Ahnung, wie er dazu steht) oder sich kritisch zu der nach wie vor sogenannten "Spezialoperation" gegen die Ukraine äußern. Wird er natürlich aber nicht, weil er weiß, was ihm dann blühen wird.
Fazit: Die NHL und die KHL in Sachen "staatliches Propagandawerkzeug" auch nur annähernd gleichzusetzen, ist komplett daneben, was immer man auch und völlig zurecht an der NHL kritisieren mag.
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Ich bin offen gesagt etwas bestürzt über den Kommentar von Valentine 10 und die Reaktionen darauf. Was ist das, Unkenntnis, Naivität, Ignoranz, Desinteresse, oder was sonst? Fehlt eigentlich nur noch, dass jemand mit "Sport und Politik haben nichts miteinander zu tun" kommt.
Präsident der KHL ist Link: Dmitri Tschernyschenko, gleichzeitig Vorstandsvorsitzender von Gazprom-Media und stellvertretender Ministerpräsident Russlands für Tourismus, Sport, Kultur und Kommunikation. Er steht auf der schwarzen Liste der EU.
Und wer ernsthaft glaubt, bei der KHL handele es sich um eine staatlich unabhängige und unpolitische Liga, kann diesen Google-Link (KI-Modus) für weitere Informationen bemühen:
Link: Unterstützt die KHL Russlands Krieg gegen die Ukraine?
Bei mir lautet der die Antwort einleitende Text:
Ja, die Kontinentale Hockey-Liga (KHL) unterstützt den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine aktiv und wird von der Führung im Kreml als staatliches Propagandawerkzeug genutzt. [Link: 1, Link: 2, Link: 3]
Obwohl die Liga-Leitung offizielle Anweisungen zur Kriegsunterstützung in der Vergangenheit dementierte, ist die KHL strukturell, finanziell und ideologisch tief im russischen Staatsapparat verankert. [Link: 1, Link: 2]
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Putin führt Krieg und nicht die KHL.
Nicht? Die KHL ist eines der Instrumente von Putins Propaganda- und Desinformationsmaschinerie. Beides ist Teil der Kriegsführung überall, in Russland ganz besonders.
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Link: Aus der KHL in die National League – egal, um welchen Preis
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DEL2-Homepage vom 18.06.2026:
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Eishockey NEWS vom 18.06.2026:
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Weiß nicht so recht, was ich von dem Move halten soll.