Macht so weiter und dann Tschüß Fortuna !
Häme gegenüber Fortuna ist gänzlich unangebracht. Wir sollten froh sein, wenn es nicht eines Tages "Tschüss DEG!" heißt.
Macht so weiter und dann Tschüß Fortuna !
Häme gegenüber Fortuna ist gänzlich unangebracht. Wir sollten froh sein, wenn es nicht eines Tages "Tschüss DEG!" heißt.
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Das wäre eine Katastrophe.
RP-Liveblog vom 14.07.2026:
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DEG auf Instagram am 13.07.2026:
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In der Lokalzeit Düsseldorf kam auch noch mal ein Beitrag zum Thema.
Sicherlich bald in der Mediathek zu finden.
Ab 08:54:
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Sicherlich wird man aus dem ersten Event lernen, aber wie hat der Geschäftsführer von D:Live im WDR auch nicht erklärt.
Find ich schon.
degspezi, was stimmt Dich so traurig an meinem Beitrag? Ist irgendwas sachlich falsch?
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Das wahrscheinlich größte Spiel, das Link: Jupp Kompalla je geleitet hat: Das legendäre Spiel 8 der "Summit Series" am 28.09.1972 in Moskau (unten im Video in voller Länge), geleitet zusammen mit dem tschechischen Schiedsrichter Link: Rudolf Baťa. Was schon für sich genommen im Vorfeld des Spiels eine Kontroverse war, weil die Kanadier Kompalla zusammen mit Link: Franz Baader, seinem sonstigen Schiri-Partner in dieser Serie, für parteiisch ("biased") hielten und ihnen deshalb nach Spiel 6 den Spitznamen "Badder and Worse" verliehen hatten. Die Sowjets bestanden aber zunächst auf das deutsche Duo Kompalla/Baader für dieses Spiel, als Kompromiss hatte man sich dann aber letztlich auf Kompalla/Baťa geeinigt. Das war damals wirklich "kalter Krieg" im wahrsten und übertragenen Sinne des Wortes.
Eine ausführliche Chronik (auf Englisch) dieser Serie hier:
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Und (aber weniger ausführlich) auf Deutsch hier:
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Zurück zum Spiel:
Beim Stand von 0:1 für die UdSSR (Kanada wurde auf der Anzeigetafel als Heimteam aufgeführt, Tor bei Link: 03:34 in doppelter Überzahl) sprach Kompalla bei Link: 04:10 Minuten eine weitere Strafe gegen Jean-Paul Parisé wegen Behinderung aus (Parisé hat später zugegeben, dass es stattdessen ein Crosscheck war). Das (sowie die anschließende Spieldauer-Diziplinarstrafe wegen unsportlichen Verhaltens) hat Parisé so dermaßen erzürnt, dass er anschließend eine Drohgebärde gegenüber Kompalla ausgeführt hat, ihm mit dem Schläger eins überziehen zu wollen, was dann zu dessen Matchstrafe geführt hat (was im Ergebnis aber dasselbe ist). Das Spiel hat Kanada dann trotzdem 6:5 gewonnen, mit dem legendären Tor von Paul Henderson in der letzten Minute.
Fun fact: Die Sowjets haben (schon) mit Helmen gespielt, die Kanadier (noch) ohne. Das Video startet bei der Szene (die zeitweiligen Unterbrechungen sind der damaligen Originalübertragung per Satellit von Moskau nach Kanada geschuldet):
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Das Ganze ist besser zu sehen auf diesem Foto:
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R.I.P. Jupp, wir haben Dich immer respektiert und auch gemocht, auch wenn es sich nicht immer so angehört hat. Weißte, oder?
Danke für den Link zum Bericht. Liest sich auch komplett anders als "nicht funktioniert" und "Grossveranstaltungen kann Düsseldorf einfach nicht".
Viele Besucher berichten von Verkehrschaos bei der Anreise - sowohl mit dem Auto als auch mit der Bahn. Ein Grund war die Sperrung der Bahnstrecke zwischen Köln und Düsseldorf nach einem Brandanschlag.
Das ist natürlich ein klares Versäumnis von D.LIVE, nicht sämtliche Kabelschächte der Deutschen Bahn hinreichend und permanent überwacht und vor dem Zugriff irgendwelcher Spinner geschützt zu haben.
Viele Menschen seien mit dem Auto angereist ohne vorher ein Parkticket gebucht zu haben, heißt es in einer Mitteilung. Diese mussten umgeleitet werden, was stellenweise zu Staus geführt habe.
Dito. Das Fehlverhalten von Besuchern, die ohne Parkticket mit dem Auto anreisen, liegt selbstverständlich in der Verantwortung von D.LIVE.
Zudem war das Mobilfunknetz teilweise so stark ausgelastet, dass einige Besucher keinen Empfang hatten und ihre digitalen Tickets zunächst nicht aufrufen konnten.
Okay, dann jetzt mal ohne Ironie: Wer bei einer Veranstaltung, auf der sich bis zu 80.000 Leute auf einer begrenzten Fläche zusammenfinden, auf jederzeit reibungslosen Mobilempfang vertraut und erst vor Ort damit beginnt, digitale (!) Tickets runterzuladen, ist auch ein Stück weit naiv und schlecht vorbereitet. Ticketdienstleister ist Ticketmaster, zwar habe ich schon ewig kein Ticket mehr bei denen gekauft, bin aber recht sicher, dass die irgendeine Möglichkeit anbieten, sich Tickets vorher als PDF runterzuladen, in ein Wallet einzustellen oder was und wie auch immer. Ticketmaster selbst schreibt ja sogar auf deren Website zu mobilen Tickets generell:
Der mobile Empfang kann eingeschränkt sein, also öffne deine Tickets am besten, bevor du zur Veranstaltung gehst, damit du sicher auf sie zugreifen kannst. Android- und iPhone-Nutzer können ihre Tickets in der Wallet speichern, um auch ohne Internetverbindung Einlass zu bekommen.
Kann man natürlich ignorieren, muss dann aber mit den Folgen leben. Bevor vor Jahren die Mobilfunk-Kapazitäten an der Arena erweitert wurden, hatte man dort schon bei viel weniger Besuchern um die 30.000 kaum bis keinen mobilen Empfang. Und ganz abgesehen davon ist D.LIVE auch kein Mobilfunk-Provider.
So, das waren alle drei Kritikpunkte, die in dem WDR-Bericht genannt werden, und für genau keinen davon ist D.LIVE zuständig und verantwortlich.
Stattdessen liest man:
Entspannte Festival-Atmosphäre
Auf dem Gelände selbst entspannte sich die Lage dann. Der Einlass lief freundlich und geordnet. Es gab ausreichend Toiletten und auch überall Wasserspender bei den sommerlichen Temperaturen.
Und als die Musiker auf die Bühne kamen, waren bei den meisten Fans die Stapazen vergessen. Auf dem Gelände kam schnell Festival-Feeling auf. Die Vorbands Acid Bath und Queens of the Stone Age heizten dem Publikum ein, bevor System of a Down gegen 21:30 Uhr die Bühne betrat.
Moshpits, Crowdsurfer und ausgelassene Stimmung
Schon mit dem ersten Song B.Y.O.B. war die Stimmung ausgelassen: Vor der Bühne entstanden Moshpits, Crowdsurfer wurden über die Menge getragen, und auch auf den Tribünen hielt es kaum jemanden auf den Sitzen. Auch weiter hinten auf dem weitläufigen Gelände war die Band aus Kalifornien gut zu hören.
Auch das ist so ziemlich das Gegenteil von:
Ich hab mir mit mehreren Kumpels geschrieben die da waren.
Bilanz bei allen :
Einmal und nie wieder.
Und was waren deren konkrete Kritikpunkte?
Sicher gibt es bei einer solchen Premiere und Masse von Menschen immer irgendwelche Probleme, und ich gehöre auch sicher nicht zu denen, die D.LIVE prinzipiell und für alles in Schutz nehmen (im Gegenteil). Aber schon aus Prinzip alles schlechtzureden ist ebenfalls nicht zielführend, Kritik muss schon auch sachlich begründet sein und vor allem die Richtigen treffen.
Auch wenn ich selbst kein Besucher solcher Veranstaltungen bin und den Namen der Band bis wenige Wochen vor dem Konzert in Düsseldorf noch nie gehört hatte, so finde ich es doch richtig und auch wichtig, dass solche Veranstaltungen in Düsseldorf möglich sind und stattfinden. Die Stadt hat im Bereich Veranstaltungen einiges aufzuholen, und es freut mich, dass sie sich intensiv darum bemüht. Dazu gehören letztlich auch die diversen Eishockey-Events außerhalb der DEG (Deutschland Cup, NHL, WM).
Sehr sehr schade! ![]()
Was der Artikel nicht erwähnt: Es wird zwar "Die mittlere fünfstellige Summe, die die DEG jede Saison für Layout und Druck ausgeben musste" erwähnt, nicht aber die (anteiligen) Beträge für Anzeigen von Sponsoren und anderen, die eigentlich dagegen gerechnet hätten werden müssen (aber nicht wurden).
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DEB-Homepage vom 12.07.2026:
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Eishockey NEWS vom 12.07.2026:
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Was auch immer die (Hinter)Gründe der bisherigen Nicht-Bekanntgabe des neuen Co-Trainers sind, und ob man sie kennt oder hinter vorgehaltener Hand nur vermutet, aber eine Frage stelle ich mir schon:
Der Name kursiert seit zwei Monaten. Was muss da ein gerade neu verpflichteter Co-Trainer über seinen zukünftigen Arbeitgeber denken, wenn der seitdem nicht einmal in der Lage ist, den Wechsel wenigstens offiziell zu verkünden?
An der Stelle von Marko Raita würde ich mich fragen "Was stimmt denn da nicht in Düsseldorf?".
"Nicht funktioniert" ist wohl leicht übertrieben. Es war die Premiere, und dafür scheint es ganz so schlecht ja nicht gelaufen zu sein (freigeschalteter RP+-Artikel):
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Memmingen-Homepage vom 10.07.2026:
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So ein Mist. Ich habe es natürlich verpasst
Würde Dir vermutlich sowieso nix sagen.
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Gibt es es denn bislang so garnichts neues (nicht mal Gerüchteweise) über die Stelle des Co-Trainers?
Es soll Leute geben, die schon länger etwas wissen, aber gute Gründe haben, die Klappe zu halten und es der DEG zu überlassen, sich dazu zu äußern. ![]()
Aber schräg ist es schon, dass von der DEG dazu immer noch nichts kommt, das sehe ich auch so.
DEG auf Instagram am 06.07.2026:
Bitte melde Dich an, um diesen Inhalt zu sehen.DEL2-Homepage vom 07.07.2026:
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RP-Artikel vom 06.07.2026 (Lonn):
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Liegt das wirklich nur an der Belegung unserer Mufu?
Zu Beginn der Saison ganz klar, aber wenn Du Zeit und Lust haben solltest, es mal abzugleichen:
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RP-Artikel vom 02.07.2026 (Lonn):
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RP-Artikel vom 03.07.2026:
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Der DEG-Spielplan auf Instagram (zum Blättern auf die Pfeile am Bildrand klicken/tippen):
Bitte melde Dich an, um diesen Inhalt zu sehen.Spieltage 48-52 sind doch wohl n´schlechter Scherz, Crunchtime und 5 Spiele am Stück auswärts???
Muss man halt vom 23.12. bis 29.01. alles weghauen, dann gibt’s erst gar keine Crunchtime. ![]()
Endlich mal NHL-Feeling: Wenn man schon nach Kalifornien oder in den Allgäu fliegt, dann auch gleich für x Spiele am Stück.
Genau. Wer kennt es nicht, das Allgäu, Deutschlands Alpenlandschaft im Dreieck Kassel, Landshut und Freiburg. ![]()
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Es sind ja praktisch sogar 11 Heimspiele in Folge, unterbrochen durch zwei Auswärtsspiele. Was aber anschließend unvollständig ausgeglichen wird durch 9 Auswärtsspiele in Folge, unterbrochen durch drei Heimspiele. 🤪
Eine signifikante Steigerung an Spieltagen in der Woche ist während der Hauptrunde nicht zu erwarten. Von den (möglichen) Heimspielen am 23.12., 26.12., 28.12. und 30.12. abgesehen, an denen es ja ein kalendarischer Zufall ist, ob sie auf einen Wochentag fallen (und bei denen es ja auch egal ist).
Eher werden wir wohl längere Strecken von Auswärts- und Heimspielen an einem Stück sehen.
Ersteres wäre natürlich zu begrüßen. Allerdings sind Doppel-Heimspieltage (Fr und So) in der Regel auch nicht das Gelbe vom Ei.
Wenn man der Link: Angabe der DEG auf Instagram (noch 87 Tage bis zum ersten Heimspiel) Glauben schenken darf – und das kann man – starten wir somit mit 3 Auswärtsspielen in Folge. Das wird dann automatisch auch zu solchen Doppel-Heimspieltagen führen.
Da blickt doch keine Sau mehr durch:
Skaterhockey und Eishockey sind bei den Eagles seit einigen Jahren wieder in einem Verein organisiert, Böttcher selbst kommt aus dem Skaterhockey. Für die Neugründung der Eagles wurden zuletzt als "Hülle" die ehemaligen Rockets Essen (Skaterhockey, seit 2022 gehörten diese wieder den Moskitos bzw. später den Eagles an) verwendet.
Wie "bei den Eagles seit einigen Jahren" …? Die Eagles gibt’s doch erst seit einem Jahr?
Moskitos, Eagles, Steelers, Rockets, EHC Essen (Ruhr), wohl dem, der sich da noch auskennt.
DEG auf Instagram am 01.07.2026:
Bitte melde Dich an, um diesen Inhalt zu sehen.Herzlichen Glückwunsch und alles Gute zum 60sten! ![]()
RP-Artikel vom 30.06.2026 (Lonn):
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Nun ja, Angesichts des Umstands, dass die DEG in der kommenden Saison nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich erfolgreich sein muss, könnten Verschiebungen von Fr/So-Spielen auf andere Wochentage schon gravierende Folgen haben. So eine Terminverlegung kostet doch locker 3000 Zuschauer pro Spiel. Zusammen mit dem Wegfall der Spiele gegen Krefeld kann da schon eine Abwärtsspirale bei Zuschauerzahlen und -einnahmen entstehen.
Eine signifikante Steigerung an Spieltagen in der Woche ist während der Hauptrunde nicht zu erwarten. Von den (möglichen) Heimspielen am 23.12., 26.12., 28.12. und 30.12. abgesehen, an denen es ja ein kalendarischer Zufall ist, ob sie auf einen Wochentag fallen (und bei denen es ja auch egal ist).
Eher werden wir wohl längere Strecken von Auswärts- und Heimspielen an einem Stück sehen.
Zumal bei den USA wenigstens die Hoffnung besteht, dass sich die amerikanischen Wähler mehrheitlich doch noch mal eines Besseren besinnen könnten.
Verstehe ich das richtig, dass Du damit der Mehrheit der amerikanischen Wähler unterstellst, mal platt formuliert, ein wenig minderbemittelt zu sein?
Ich halte Trump für keine gute Wahl und hoffe bei nächster Gelegenheit auf eine bessere. Was Du sonst noch in den Satz hineininterpretierst, damit habe ich nichts zu tun, aber könntest Du ja mal erklären.
Na dann kommt ja am 03.07. auch endlich der Spielplan. An dem hängt sich viel auf. Hoffen wir auf einen Guten !
Zumindest werden die ersten Spiele nicht wirklich optimal terminiert sein, wenn meine Infos und der → Link: Eventkalender des Dome stimmen. Aber ist im Grunde auch egal, am Ende müssen wir gegen jeden Gegner zweimal zuhause und zweimal auswärts antreten, in welcher Reihenfolge auch immer.
DEL2-Homepage vom 28.06.2026:
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Es gibt böse Zungen, die würden die USA mittlerweile auch als Autokratie bezeichnen.
Ja, aber wie schon x-mal ausgeführt, geht es nicht um die Länder und deren Regierungen, sondern um die Ligen NHL vs. KHL, und ob und inwieweit sie mit dem jeweiligen Staatsapparat verflochten sind und sich für dessen Politik als Propagandainstrument verpflichten und missbrauchen lassen (oder auch nicht).
Zumal bei den USA wenigstens die Hoffnung besteht, dass sich die amerikanischen Wähler mehrheitlich doch noch mal eines Besseren besinnen könnten.
Doch.
„ Ich hätte auch für mehr Geld zum KHL Kellerkind XY wechseln können. Aber erst beim KHL Playoffcontender YZ stimmt für mich das Gesamtpaket“.
Das wäre aber keine Rechtfertigung dafür, überhaupt in die KHL zu wechseln, weil es dann ja in jedem Fall die KHL gewesen wäre. Das meine ich und so verstehe ich die Aussage.
Aber lassen wir es offen, 100%ig rausfinden werden wir es vermutlich nicht, wenn nicht Haukeland selbst sich nochmal dazu äußert.
„Gleichzeitig habe ich zuvor besser bezahlte Angebote abgelehnt, weil ich weiterhin auf höchstem Niveau spielen wollte“
Damit können nur andere KHL Teams gemeint sein, die sportlich schlechter dastehen.
Die können gerade nicht gemeint sein, weil diese Aussage ja den Wechsel in die KHL rechtfertigen soll. Nach dem Motto "Club XYZ in Liga ABC hätte zwar besser bezahlt, aber wegen des höheren sportlichen Niveaus nehme ich das geringere Gehalt in der KHL in Kauf."
Wären andere KHL-Teams gemeint, würde diese Rechtfertigung nicht funktionieren. (Okay, tut sie so auch nicht.)