Eissport Weißwasser („Lausitzer Füchse“)

  • Danke für die Erklärung. Es hat also Deiner Meinung nach nur dann Sinn, seine eigene Position darzulegen, wenn niemand es wagt, eine andere oder gegenteilige zu vertreten.

    Alles klar.

    Du gehst in keiner Weise auf meine Argumente ein!

    So macht das keinen Spaß. Und es geht auch nicht darum, dass mir hier widersprochen wird – das dürfte dir, denke ich, klar sein.

    Es geht darum, dass hier, speziell in diesem Forum, scheinbar eine extrem linkslastige Meinung vorherrscht und ich mit dem einen oder anderen Nutzer wahrscheinlich in der absoluten Minderheit bin. Das spiegelt allerdings in keinster Weise die Allgemeinheit wider. Deshalb ist es nicht sinnvoll, hier über politische Themen wie Links oder Rechts zu diskutieren. Ich beschränke mich dann doch lieber auf das eigentliche Thema: die oder besser gesagt unsere DEG!

  • Jetzt mal "extrem" außen vor.

    Gegen Rechts sein bedeutet doch, gegen Rückwärtsgewandtheit, gegen "Stillstand", gegen "den Status quo verwalten", gegen "das klassische Familienbild und sonst nichts". Und wenn wir uns die CDU derzeit ansehen, die ja nach dem Sinne her rechts ist, auch gegen Stigmatisierung ganzer Bevölkerungsgruppen nur anhand des Aussehens (Stadtbild).
    Ja, dann bin ich auch gegen Rechts.

    Gegen Links sein bedeutet? Gegen Progressivität, gegen Veränderung ( ja, kann manchmal Angst machen.. verstehe ich), gegen alternative Familienbilder, gegen Antifaschismus und gegen Menschen, die sich Fremdenfeinden entgegenstellen.
    Da ist mir klar, dass einem nur der schwarze Block der Antifa einfällt, weil dagegen kann man eigentlich nichts haben, oder?

    Und zu der Antifa: wo kein Fa, da auch kein Antifa.

  • ...Es geht darum, dass hier, speziell in diesem Forum, scheinbar eine extrem linkslastige Meinung vorherrscht und ich mit dem einen oder anderen Nutzer wahrscheinlich in der absoluten Minderheit bin. Das spiegelt allerdings in keinster Weise die Allgemeinheit wider. Deshalb ist es nicht sinnvoll, hier über politische Themen wie Links oder Rechts zu diskutieren. Ich beschränke mich dann doch lieber auf das eigentliche Thema: die oder besser gesagt unsere DEG!

    Das es hier eher links zugeht, da gebe ich dir recht und ich fühle mich deshalb hier auch sehr gut aufgehoben. Ja und auch rechts und ein bisschen mehr nationalistischer sein ist in der Allgemeinheit wieder mehr zum mainstream geworden, was ich natürlich schade finde. Aber es sind soviele, so wenig politisch gebildet und vermeiden jegliche Außeinandersetzung damit, da finde ich es umso wichtiger, wenn sich auch abseits von Facebook mal gegenteilige Meinung durchgelesen werden. Erfrischend. Und du beteiligst dich ja, also alles gut.
    Wen es nicht interessiert, scrollt einfach weiter und gut.

  • Kann dir da nur recht geben, ich könnte jetzt auch viel dazu schreiben aber ich verkneife es mir, hat in diesem Forum einfach keinen Sinn.

    Kannst Du das bitte erklären? Hältst Du die User dieses Forums für nicht gebildet und intelligent genug, um Deinen Ausführungen folgen zu können?

    Wenn ich im Dome einen Banner aufhängen würde, auf dem „GEGEN LINKS“ steht, und es damit begründen würde, dass ich damit „Haltung“ zeige, würden mich wahrscheinlich einige (zu Recht?) der extrem rechten Ecke zuordnen. Höchstwahrscheinlich würde ich auch dazu aufgefordert werden, den Banner zu entfernen. Und genau das meine ich, wenn ich sage: Toleranz ist keine Einbahnstraße.

    Hier wird argumentiert, dass es klasse sei, dass die DEG-Fans sich so positionieren. Daher stelle ich fest, dass es hier keinen Sinn macht, darüber zu diskutieren. Und jeder, der die linksextreme Antifa schon einmal live erlebt hat, wird feststellen, dass sie den Rechtsextremen in puncto Intoleranz und Gewaltbereitschaft um nichts nachsteht. Sie erinnert mich sogar sehr an die Rechtsradikalen der 90er-Jahre.

    Ich finde es schwierig, dass in diesem Beitrag Links und Rechts gleichgesetzt werden und so an die Hufeisentheorie erinnert. Diese ist seit Jahren widerlegt und wird lediglich dann verwendet, wenn von den Rechten die Linken problematisiert werden, um eine Verschiebung des Diskurses zu erreichen (Ich möchte dich ausdrücklich nicht einer politischen Richtung zuordnen, sondern vielmehr darauf hinweisen, dass ich die Argumentation für bedenklich halte).

    Die von dir genannte "linksextreme Antifa" gibt es so garnicht, da die Antifa per se keine organisierte Gruppierung ist. Ich selbst ordne mich der Antifa zu, da meine Haltung gegen Faschismus und für demokratische und tolerante Werte ist. Von linksextrem distanziere ich mich ebenso, bin jedoch verwundert über den Begriff "Intoleranz" in diesem Zusammenhang.

  • Danke für die Erklärung. Es hat also Deiner Meinung nach nur dann Sinn, seine eigene Position darzulegen, wenn niemand es wagt, eine andere oder gegenteilige zu vertreten.

    Alles klar.

    Du gehst in keiner Weise auf meine Argumente ein!

    Nein, weil ich mich in meiner Funktion und Rolle als Admin bewusst nicht inhaltlich an Diskussionen beteilige. Mir geht es hier nur darum, dass das Forum nicht in ein falsches Licht gerät und mir daran liegt, dass hier eine gute Streitkultur gepflegt wird.

    Just another administrator.

  • Ich wünschte mir die klügsten/weisesten 50 Köpfe des Landes aus z.B. Wirtschaft, Finanzen, Wissenschaft, Soziales, Kultur würden zusammen kommen und an einer Lösung von Sachfragen zur Rente, Pflege, Bildung, Klima, Migration, Industrie, KI/Digitalisierung etc. arbeiten.

    Sicher wird der ein oder andere ggf. links, mittig, rechts orientiert sein, aber ohne gewählt werden zu müssen und somit primär an Problemlösungen interessiert zu sein.

    ...Es kommt die Zeit, In der das Wünschen wieder hilft....

    (PS. den Text nachzulesen bzw. sich das Lied der Toten Hosen nochmal anzuhören hat mir gefallen...)

  • Danke für die Erklärung. Es hat also Deiner Meinung nach nur dann Sinn, seine eigene Position darzulegen, wenn niemand es wagt, eine andere oder gegenteilige zu vertreten.

    Und es geht auch nicht darum, dass mir hier widersprochen wird – das dürfte dir, denke ich, klar sein.

    Nein, das ist gar nicht klar. Das war Deine Erklärung, warum es sinnlos sei, in diesem Forum Deine Position zu vertreten:

    Hier wird argumentiert, dass es klasse sei, dass die DEG-Fans sich so positionieren. Daher stelle ich fest, dass es hier keinen Sinn macht, darüber zu diskutieren.

    Damit sagst Du doch, dass es deswegen keinen Sinn hat, hier zu diskutieren, weil eine Position vertreten wurde, die Deiner entgegensteht. Oder wie sonst kann man oder ist Deine Erklärung zu verstehen?

    Zum Thema "Antifa" hat sich ja Zumi bereits geäußert. Dem Wortsinn nach müsste eine antifaschistische Grundhaltung erste Bürgerpflicht sein. Leider ist sie es aber nicht immer und überall, im Gegenteil ist sie stark auf dem Rückzug, im Osten ganz besonders. Für manche scheint "Antifa" eher eine Art Schimpfwort zu sein.

    Es geht darum, dass hier, speziell in diesem Forum, scheinbar eine extrem linkslastige Meinung vorherrscht und ich mit dem einen oder anderen Nutzer wahrscheinlich in der absoluten Minderheit bin. Das spiegelt allerdings in keinster Weise die Allgemeinheit wider.

    Ich mache erneut auf den Unterschied zwischen "scheinbar" und "anscheinend" aufmerksam. Mit Deiner Wortwahl implizierst Du, dass hier eben KEINE "extrem linkslastige Meinung vorherrscht" (sondern es nur so scheint, aber nicht so ist). Du meinst aber vermutlich "anscheinend".

    Es spielt gar keine Rolle, welche Position hier anscheinend (!) in der Mehr- oder Minderheit ist. Zudem musst Du Dich nicht wundern, wenn dieser Anschein entsteht, wenn Du (und vielleicht viele andere) denken "hat ja doch keinen Sinn". Ich kann überhaupt nicht beurteilen, welche Positionen die Mehrheit der User dieses Forums vertritt, ich kann nur die sehen, die sich äußern.

    Ach ja: Es ist überhaupt nicht klar, dass sie nur die Rechtsradikalen und nicht die „Rechten“ an sich meinen, wenn sie weder am Sonntag auf den Spruchbannern erwähnt haben, dass sie gegen Rechts“extreme“ seien, noch in ihrem Statement, in dem lediglich „Rechts“ im Allgemeinen angesprochen wurde.

    Mir ist das absolut klar. Und wer sind denn "die "Rechten" an sich"?

    Sagen Dir die Begriffe "politische Mitte" und "politische Rechte" etwas? Ich will hier nicht zu weit ausholen und Dich mit Links belästigen, aber die Stichworte alleine sollten für eine etwaig notwendige Recherche reichen. Vielleicht erinnerst Du Dich an die "Koalition der Mitte" (Kohl 1982) oder an den von der SPD geprägten Begriff "Neue Mitte" (Brandt 1972), den sie im Bundestagswahlkampf 1998 wieder aufgegriffen hat.

    Wir sind uns einig, dass diese ganzen plakativen Begriffe unscharf und einer ständigen Veränderung unterworfen sind und sich somit jeder präzisen Definition entziehen. Jedenfalls wird aber schon seit langem aufgrund der Wahlerfolge vor allem der AfD beklagt, dass sich die Mehrheiten von der "Mitte" zu den "Rändern" hin verschieben. Und selbst wenn "rechte" aka "rechtsextreme" aka "rechtsextremistische" aka "rechtspopulistische" Positionen mehrheitsfähig geworden sind, sind sie politisch noch lange nicht in der "Mitte" zu verorten.

    Deshalb ist die Verwendung dieser plakativen Begriffe ohnehin immer schwierig. Aber man nennt sie deshalb so, weil viel mehr nun mal nicht auf ein Plakat (oder eben Banner) passt und man noch keine besseren/griffigeren gefunden hat.

    Mir – und ich behaupte, der Mehrheit der deutschen Bevölkerung ebenfalls – ist völlig klar, wer gemeint ist, wenn man sich "gegen Rechts" oder "gegen Rechte" positioniert. Sicher jedenfalls nicht die Parteien und Positionen, die sich selbst der politischen Mitte zurechnen. Einen gewissen common sense über den Sprachgebrauch muss man schon voraussetzen dürfen.

    Natürlich gibt es auch innerhalb des bürgerlichen Gesamtspektrums wieder "rechte" und "linke" Parteien, ebenso innerhalb der Parteien entsprechende "Fraktionen". Die sind aber ebenfalls nicht gemeint.

    Gruß, Michael

    Eishockey … Eishockey … Eishockey spielt nur die DEG :deg-schal:

  • Jetzt mal "extrem" außen vor.

    Gegen Rechts sein bedeutet doch, gegen Rückwärtsgewandtheit, gegen "Stillstand", gegen "den Status quo verwalten", gegen "das klassische Familienbild und sonst nichts". Und wenn wir uns die CDU derzeit ansehen, die ja nach dem Sinne her rechts ist, auch gegen Stigmatisierung ganzer Bevölkerungsgruppen nur anhand des Aussehens (Stadtbild).
    Ja, dann bin ich auch gegen Rechts.

    Gegen Links sein bedeutet? Gegen Progressivität, gegen Veränderung ( ja, kann manchmal Angst machen.. verstehe ich), gegen alternative Familienbilder, gegen Antifaschismus und gegen Menschen, die sich Fremdenfeinden entgegenstellen.
    Da ist mir klar, dass einem nur der schwarze Block der Antifa einfällt, weil dagegen kann man eigentlich nichts haben, oder?

    Und zu der Antifa: wo kein Fa, da auch kein Antifa.

    Puh, schwierige Behauptungen, die du hier aufstellst. Linke und auch rechte Politik haben definitiv ihre Schwächen, weil Sie immer dazu neigen in extreme zu gehen, was dessen Natur auch ist, da sie natürlich auch extremere Sichtweisen vertreten, als gemäßigtere Kräfte der politischen „Mitte“. Aber grundsätzlich es so darzustellen das Links doch „gut“ ist und rechts „schlecht“ ist einfach grundlegend falsch. Ich halte linksextremismus für genauso falsch, wie rechtsextremismus. Und ja, auch wenn „die Antifa“ keine zentral gesteuerte Organisation ist, dennoch gibt es viele Gruppierungen, die nicht vor extremen Lösungen und Gewalt zurückschrecken und keinen Deut besser sind als Neonazis, die zu Gewalt aufrufen, denn in beiden Lagern gibt es gemäßigte Kräfte und gewaltbereite Kräfte. So wie nicht jeder Neonazi gewalttätig ist, so ist es auch nicht jeder, der in der Antifa ist.


    Das es hier eher links zugeht, da gebe ich dir recht und ich fühle mich deshalb hier auch sehr gut aufgehoben. Ja und auch rechts und ein bisschen mehr nationalistischer sein ist in der Allgemeinheit wieder mehr zum mainstream geworden, was ich natürlich schade finde. Aber es sind soviele, so wenig politisch gebildet und vermeiden jegliche Außeinandersetzung damit, da finde ich es umso wichtiger, wenn sich auch abseits von Facebook mal gegenteilige Meinung durchgelesen werden. Erfrischend. Und du beteiligst dich ja, also alles gut.
    Wen es nicht interessiert, scrollt einfach weiter und gut.

    Seit wann geht es hier eher Links zu? Womit begründest du deine Behauptung? Ich sehe hier niemanden, bis auf diesen Thread, der sich politisch äußert oder seine politische Haltung kundtut. Von daher maße ich mir nicht an, zu behaupten dieses Forum ist eher links orientiert. Warum bedauerst du, wenn jemand Nationalstolz in sich trägt? Ich selbst empfinde auch keinen großen Stolz, aber andersrum habe ich noch nie ein Problem damit gehabt, wenn das jemand in sich trägt, warum auch?

    Einmal editiert, zuletzt von Admin (13. Oktober 2026 um 22:29) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Olli239 mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • So wie nicht jeder Neonazi gewalttätig ist, so ist es auch nicht jeder, der in der Antifa ist.

    Krasse Aussage.

    Aber der eine ist Nazi, der andere Antifaschist. Darum geht es doch!

    Worum geht es? Das beide extremistische Lager vertreten können?

    Wenn du es auf den Begriff Antifaschist runterbrächten willst, ist ja in der Definition des Wortes jeder Antifaschist, der nicht Faschist ist. Aber ich rede von Mitgliedern in Antifa Gruppierungen und dort werden häufig wie schon ausgeführt sehr extreme Meinungen vertreten und zu Gewalt aufgerufen und in meinem Weltbild ist Extremismus immer schlecht egal ob von Links oder Rechts.

  • So wie nicht jeder Neonazi gewalttätig ist, so ist es auch nicht jeder, der in der Antifa ist.

    Krasse Aussage.

    Aber der eine ist Nazi, der andere Antifaschist. Darum geht es doch!

    Worum geht es? Das beide extremistische Lager vertreten können?

    Wenn du es auf den Begriff Antifaschist runterbrächten willst, ist ja in der Definition des Wortes jeder Antifaschist, der nicht Faschist ist. Aber ich rede von Mitgliedern in Antifa Gruppierungen und dort werden häufig wie schon ausgeführt sehr extreme Meinungen vertreten und zu Gewalt aufgerufen und in meinem Weltbild ist Extremismus immer schlecht egal ob von Links oder Rechts.

    Die inhaltliche Bedeutung von Antifaschist ist eben, dass man sich gegen Faschismus stellt. Ob man dies automatisch ist, wenn man kein Faschist, darüber lässt sich streiten. Bei einer solch polarisierenden Grundfrage sollte es einen verschwindend geringen Anteil geben, der weder als Faschist noch als Antifa gilt. Der Begriff ist jedoch definitiv nicht mit Linksextremismus gleichzusetzen oder als Gegenpol von Nazis einzuordnen.

    Wie bereits von mir ausgeführt, gibt es nicht die Antifa als Gruppe oder Organisation. Es ist vielmehr eine Selbstbezeichnung einer Community mit entsprechendem Weltbild. Dass sich in einer linksextremen Gruppierung mit Sicherheit alle der Antifa zugehörig fühlen ist unstrittig, aber nur ein geringer Teil der Antifa ist linksextrem.

    Einmal editiert, zuletzt von Zumi (13. Oktober 2026 um 23:15)

  • So wie nicht jeder Neonazi gewalttätig ist, so ist es auch nicht jeder, der in der Antifa ist.

    Krasse Aussage.

    Aber der eine ist Nazi, der andere Antifaschist. Darum geht es doch!

    Worum geht es? Das beide extremistische Lager vertreten können?

    :facepalm:

    Nein, sondern dass das eine (Nazi) eine undemokratische, menschenverachtende und daher abzulehnende, das andere (Antifaschist) hingegen eine wünschenswerte Grundhaltung ist. Und daher nicht – wie von Dir – beides in einen Topf geworfen werden darf.

    Wenn du es auf den Begriff Antifaschist runterbrächten willst, ist ja in der Definition des Wortes jeder Antifaschist, der nicht Faschist ist.

    So wie jeder "in der Definition des Wortes" Antialkoholiker ist, der nicht Alkoholiker ist? I doubt it. :D

    Aber ich rede von Mitgliedern in Antifa Gruppierungen […]

    Aber warum? Um die geht es hier doch gar nicht. Eigentlich geht es um eine Ultra-Gruppe von DEG-Fans, die seit x Jahren ein Banner "GEGEN RECHTS" bei allen Heim- und Auswärtsspielen überhängt.

    Ich weiß gar nicht, wie man von denen auf militante Antifa-Gruppierungen kommt. Denjenigen, die sich hier "gegen Rechts" positioniert haben, ging es inhaltlich in diesem Thread nie um das Thema Gewalt, das hat lediglich Tim → hier ohne jeden Zusammenhang und aus dem Nichts aufgebracht.

    Gruß, Michael

    Eishockey … Eishockey … Eishockey spielt nur die DEG :deg-schal:

  • Ich weiß gar nicht, wie man von denen auf militante Antifa-Gruppierungen kommt. Denjenigen, die sich hier "gegen Rechts" positioniert haben, ging es inhaltlich in diesem Thread nie um das Thema Gewalt, das hat lediglich Tim → hier ohne jeden Zusammenhang und aus dem Nichts aufgebracht.

    Liest du überhaupt, auf welche Beiträge ich mich beziehe? I doubt it;)

    Aber du willst mich sowieso nicht verstehen, wie es mir scheint.
    Linksextremismus und Rechtsextremismus ist für mich beides gleich Scheiße und ich mache da keine Unterschiede, weil Extremismus immer schlecht ist, damit habe ich fertig, schönen Abend noch.

  • Ich weiß gar nicht, wie man von denen auf militante Antifa-Gruppierungen kommt. Denjenigen, die sich hier "gegen Rechts" positioniert haben, ging es inhaltlich in diesem Thread nie um das Thema Gewalt, das hat lediglich Tim → hier ohne jeden Zusammenhang und aus dem Nichts aufgebracht.

    Liest du überhaupt, auf welche Beiträge ich mich beziehe? I doubt it;)

    Mag sein, stimmt aber trotzdem nicht. Verfolge mal die Kette dieser Beiträge rückwärts und wo sie beginnt.

    Du reitest auf einem Nebenthema (Gewalt von Rechts-/Links-Extremisten) herum, um das es hier gar nicht geht, nur der Ablenkung dient, die eigentliche Diskussion verwässert, und Züge von Whataboutism aufweist:

    Linksextremismus und Rechtsextremismus ist für mich beides gleich Scheiße und ich mache da keine Unterschiede […]

    Darüber kann man diskutieren (ich würde diesen Mangel an Willen zur Differenzierung allerdings so nicht teilen), aber auch das gehört m.M.n. nicht in diesen Thread. Nazis und Antifaschisten vertreten grundlegend andere Werte. Aber egal (eigentlich nicht, nur für den Moment):

    Man kann (hoffentlich!) jedenfalls das Banner der DEG-Ultras unterstützen und das Verhalten der Geschäftsführung der Lausitzer Füchse kritisieren, ohne in Verdacht zu geraten, brandschatzend und marodierend durch die Straßen zu ziehen bzw. solches Verhalten ebenfalls gutzuheißen.

    Gruß, Michael

    Eishockey … Eishockey … Eishockey spielt nur die DEG :deg-schal:

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