DEL Playoffs 2025/26

  • Die Eisbären schaffen es immer wieder, dieses Quäntchen mehr auf das Eis zu bringen, was nötig ist, um egal gegen wen so eine Serie an sich zu reißen. Die Muster sind seit 2006 die gleichen: Dem Gegner das Gefühl geben, man könnte sie schlagen, hart zurück schlagen und in den engen Spielen immer wieder mit ihrer Klasse in Führung zu gehen um danach den Gegner erfolgreich aus seinem Slot zu halten. Egal wie gut der Gegner ist... ich weiß nicht, wie sie das schaffen, dieses nervige System, wo der Gegner anrennt und anrennt und anrennt und dieser immer wieder in´s Leere läuft und dabei nur noch Frustration und Ideenlosigkeit zu bieten hat.

    Könnt ihr im etwa nachvollziehen, was ich meine? Ich bin kein Taktik Experte, vielleicht kann das Spielsystem jemand besser erklären. Seit dem verlorenen Finale im Dome damals sucht mich dieses scheiß System in meinen Träumen heim. Das hat mich nachhaltig gebrochen.

  • Zitat aus o.g. Artikel: "...als 20 bis 30 vermummte Angreifer auf die Straße stürmten und mit Fahnenstangen, Fäusten und Glasflaschen auf den Bus einschlugen, wie die Polizei mitteilte. "

    Bitte differenzieren, das ist ne Minderheit, kenne einige "Eisbären" Fans die sind genauso friedlich und echte Sportsfreunde. Übrigens schon seit 2006, als die noch mit Bauarbeiterhelm zum letzten Spiel an der Brehmstrasse angereist kamen.

  • Zitat aus o.g. Artikel: "...als 20 bis 30 vermummte Angreifer auf die Straße stürmten und mit Fahnenstangen, Fäusten und Glasflaschen auf den Bus einschlugen, wie die Polizei mitteilte. "

    Bitte differenzieren, das ist ne Minderheit, kenne einige "Eisbären" Fans die sind genauso friedlich und echte Sportsfreunde.

    Die einen wie die anderen sind immer nur ein Teil der Gesamtmenge, das ist ja klar (auch die Dir bekannten Dynamo-Fans sind zahlenmäßig nur eine Minderheit).

    Aber wenn Du die "20-30" zitierst, must Du auch zitieren:

    Einige Täter aus der Menge der Berliner Fans öffneten demnach die unteren Gepäckfächer des Kölner Busses und stahlen Fanartikel wie Trommeln und Fahnen. Andere Angreifer drangen in den Bus ein und verletzten einen Fahrgast durch einen Flaschenwurf.

    Zivilpolizisten griffen ein, die vermummten Angreifer verschwanden in einer weiteren Berliner Fangruppe und wechselten die Kleidung. Die Polizei überprüfte insgesamt 92 Fans.

    Da gibt es also schon ein paar mehr Sympathisanten und Unterstützer. Wieviele, vermag ich nicht einzuschätzen.

    Mir gehen die primär mit ihrem "Ost-Ost-Ost-Berlin" auf den Sack.

    Gruß, Michael

    Eishockey … Eishockey … Eishockey spielt nur die DEG :deg-schal:

  • Da gibt es also schon ein paar mehr Sympathisanten und Unterstützer.

    selbst wenn es 100 oder 200 sind, bei nem Schnitt von 14.000 ist das immer noch ne Minderheit....aber grundsätzlich ist auch das zuviel und macht das Verhalten derer nicht besser.

    Ich mag die eher nicht weil die mir in den 2000er + Jahren zu erfolgreich (bayrisch) waren....

  • selbst wenn es 100 oder 200 sind, bei nem Schnitt von 14.000 ist das immer noch ne Minderheit

    Ja, wie gesagt und Deine Berliner Bekannten ebenfalls, es sei denn, Du kennst immer alle (ständig wechselnden) 14.000. :D

    War auch im 95er-Forum Thema:

    Erinnert mich en bisschen an ein Spiel der DEG bei den Eisbären noch im "legendären" Wellblechpalast. Die damaligen Ordner haben doch sehr mit dem Teil der erlebnisorientierten Dynamo-Fans sympathisiert. War das ein scheiß Erlebnis bezüglich der dollen Heimfans, reiht sich ein in die erlebnisse mit Cottbus und Magdeburg. Ein Grund, weshalb ich mit Dynamo, ähem, den Eisbären, überhaupt nicht warm werde:

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    ...... nicht nur sympathisiert

    Aus dem rbb24-Artikel:

    Eisbären entschuldigen sich und versprechen Aufklärung

    Die Eisbären selbst distanzierte sich deutlich von der Attacke. "Wir entschuldigen uns zutiefst bei den Kölner Haien und ihren Fans, sowie bei allen Insass*innen des überfallenen Fanbusses", sagte Eisbären-Geschäftsführer Thomas Bothstede auch im Namen der übrigen Fangruppierungen. "Wir lehnen Gewalt in jeglicher Form ab und verurteilen den Angriff aufs Schärfste."

    Die Eisbären dankten der Polizei für den schnellen Einsatz und sicherten Unterstützung bei der Aufarbeitung zu. Sollten die Täter identifiziert werden, werde es auch innerhalb des Klubs Konsequenzen geben. "Eishockey ist und bleibt ein Sport für die ganze Familie und solche Taten haben dort nichts, aber auch gar nichts, zu suchen", sagte Bothstede. "Ich bitte darum, nicht alle Eisbären-Fans über einen Kamm zu scheren. Wir werden in der Aufarbeitung null Toleranz walten lassen." Bei den kommenden Spielen werde es ein deutlich erhöhtes Polizeiaufgebot geben, hieß es.

    Gruß, Michael

    Eishockey … Eishockey … Eishockey spielt nur die DEG :deg-schal:

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